Ehrenamtliche Mitarbeit von Frauen in Verb?nden hat sich ver?ndert und weiterentwickelt. Waren Frauen traditionell vor allem im karitativen Be~ reich t?tig, erstreckt sich ihr Anspruch auf Teilhabe heute auf alle Bereiche der Verbandsarbeit. Trotzdem ist in den Vorst?nden der Jugendverb?nde der Anteil ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen immer noch geringer als der ehren? amtlicher Mitarbeiter. Die vorliegende Studie ist im Interesse verfa?t wor? den, die Bedingungen ehrenamtlichen Engagements von M?dchen und Frauen in Jugendverb?nden zu untersuchen, um damit einen Beitrag zur Verbesserung der Mitbestimmungschancen f?r Frauen und M?dchen in Verb?nden zu leisten. Zum erstenmal hat ein Landesjugendring nicht nur analysieren lassen, wie stark die Partizipation von Frauen in seinen Mit? gliedsverb?nden ist, sondern durch eine intensive Befragung von ehren? amtlich t?tigen Frauen auch untersucht, welche Anforderungen Frauen an die Mitarbeit in Verb?nden stellen, in welchen Lebensphasen sie f?r sich eine Chance zur Mitarbeit sehen und in welchen Arbeitsbereichen sie be? vorzugt t?tig sein m?chten. Vor allem in der Auswertung der Interviews mit Frauen werden prakti? sche Hinweise zur Verbesserung der Mitwirkungsm?glichkeiten und Inter? essenvertretung von Frauen in Verb?nden gegeben. Wir danken der Ministerin f?r Arbeit, Soziales, Jugend und Gesundheit f?r die F?rderung des Projekts. Besonderer Dank gilt dem Frauenausschu? des Landesjugendringes und Beatrix Niemeyer, die in Zusammenarbeit mit dem Frauenausschu? die Studie konzipiert und verfa?t hat. Wir w?nschen uns, da? die Studie auch ?ber den Bereich der Jugendarbeit hinaus Anst??e zur Verbesserung der Mitwirkungsm?glichkeiten von Frau? en und M?dchen in der Gesellschaft gibt.Ehrenamtliche Mitarbeit von Frauen in Verb?nden hat sich ver?ndert und weiterentwickelt. Waren Frauen traditionell vor allem im karitativen Be~ reich t?tig, erstreckt sich ihr Anspruch auf Teilhabe heute auf alle Bereiche der Verbandsarbeit. Trotzdem islă/