Mit der Dialektik von Gemeinschaft und Gesellschaft rekonstruiert Michael Opielka ein zentrales Thema der Soziologie im Rahmen einer innovativen Theorie der Viergliederung. Sie kann sich auf Talcott Parsons und auf die Gesellschaftskonzeption Hegels berufen. In der Auseinandersetzung vor allem mit J?rgen Habermas und Niklas Luhmann sowie den zeitgen?ssischen Ideen des Kommunitarismus wird ein soziologischer Entwurf entwickelt, der grundlegende Deutungen der modernen Gesellschaft erlaubt.Der soziologische Gemeinschaftsdiskurs - Theorie der Viergliederung - Gemeinschaft nach Parsons - Kommunikation als Gemeinschaft - Sinn ohne Gemeinschaft - Der Wert der Gemeinschaft - Gemeinschaft heute - Gemeinschaft als Chance Es bleibt schlussendlich zu erw?hnen, dass Opielka das Kunstst?ck gelungen ist, dem Leser trotz schwierigsten Themen und abstraktem Theorieniveau ein durchweg gut leserliches, klar argumentierendes und durchsichtig gegliedertes Oeuvre vorzulegen, das seinen Platz in der gegenw?rtigen Theoriedebatte behaupten wird. Soziologische Revue, 04/2007
Die zweite Auflage macht den Band in einem besseren Schriftbild zug?nglich, bezieht neuere Literatur mit ein und kann auf die inhaltliche Diskussion um die erste Auflage reagieren. Wer sich nicht nur einen ?berblick ?ber die philosophisch-soziologische Auseinandersetzung um den Begriff Gemeinschaft verschaffen, sondern auch eine entwickelte eigen Position geboten bekommen m?chte, die jenseits der ?blichen Frontlinien formuliert wird, dem sei Opielkas 'Gemeinschaft in Gesellschaft' w?rmstens empfohlen. Marburger Forum, 01/2007
Pressestimmen zur 1. Auflage:
Michael Opielka erweitert den sozialwissenschaftlichen Diskurs ?ber die Individualisierung und kontrastiert r?ckw?rtsgewandte Konzepte einer Renaissance der Gemeinschaft. Swiss Journal of Sociology, 02/2005
Die sorgf?ltig und penibel auf Befundmaterial gest?tzten Analysen er?ffnen eine Thel3W