Vor einigen Jahren hat die Europ?ische Union ihre Geschlechterpolitik mit dem Konzept Gender Mainstreaming zu einer Doppelstrategie erweitert und sie damit und mit erweiterter rechtlicher Basis auf neue F??e gestellt. Die Autorin erl?utert, wie es zu dieser bedeutsamen Ver?nderung gekommen ist. Der erste Schritt ihrer Argumentation ist eine Analyse der Geschlechterordnungen der Mitgliedstaaten der EU; Fallbeispiele sind Deutschland und D?nemark. Anschlie?end untersucht sie die Entwicklung der Geschlechterpolitik, die die EU-Institutionen vertreten, sowie die Handlungspraxis der Akteure dieses Politikfeldes. Im Ergebnis wird der Politikwandel, der auf EU-Ebene Ende der 90er Jahre stattgefunden hat, erkl?rt.Geschlechterordnungen und Geschlechterpolitik der Mitgliedstaaten der Europ?ischen Union - Geschlechterordnung und Geschlechterpolitik kontinentaleurop?ischer L?nder - Die Geschlechterpolitik der Europ?ischen Gemeinschaft und Europ?ischen Union - Die Gleichstellungspolitik der Europ?ischen Gemeinschaft 1957 bis 1995 - Geschlechterpolitische Positionen der Vertreterinnen ausgew?hlter Mitgliedstaaten der Europ?ischen Union u.a. Im deutschsprachigen Raum stellt das Buch ein Novum dar, da es die genderanalytische Sichtweise der Wohlfahrtsstaatsregime mit einem Abriss ?ber die supranationale Geschlechterpolitik Europas kombiniert. Insofern kann dieses Werk als Basislekt?re in den sozialwissenschaftlichen Studieng?ngen empfohlen werden [...] www.socialnet.de, 23.11.2005Gender Mainstreaming in der EUDr. Nora Fuhrmann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am FB Sozialwissenschaften der Universit?t Osnabr?ck.Vor einigen Jahren hat die Europ?ische Union ihre Geschlechterpolitik mit dem Konzept Gender Mainstreaming zu einer Doppelstrategie erweitert und sie damit und mit erweiterter rechtlicher Basis auf neue F??e gestellt. Die Autorin erl?utert, wie es zu dieser bedeutsamen Ver?nderung gekommen ist. Der erste Schritt ihrer Argumentation ist eine Analyse der Geschlechterorlc