Das Lernen in der Schule findet innerhalb von strukturellen Rahmenbedingungen statt und ist immer abh?ngig von den beteiligten AkteurInnen. Sch?lerInnen und LehrerInnen machen in diesem Lebensraum je unterschiedliche Erfahrungen mit ihren Interaktionspartnern und mit den strukturellen Voraussetzungen des Schulalltags. Das Buch untersucht diese Zusammenh?nge auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes in Bezug auf Schulleistungen, Interessen und Interaktionsprozesse.Die horizontale und vertikale Geschlechterverteilung in der Schule - Geschlechtertypisierung in Schulb?chern - Geschlechterspezifische Schulleistungen - Geschlechterspezifische Interessengebiete und Interessenpr?ferenzen - Unterrichtsformen und die Interaktion der Geschlechter in der Schule - Zur Debatte um Koedukation, Monoedukation und reflexive Koedukation - M?dchen, Jungen und Computer - Drei?ig Jahre Forschung zu Geschlechterverh?ltnissen in der Schule - Versuch einer BilanzDipl.-Soz. Monika St?rzer/Dipl.-Soz. Henrike Roisch, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Abteilung Geschlechterforschung und Frauenpolitk, Deutsches Jugendinstitut M?nchen; Annette Hunze, Magister P?dagogin, Promovendin in Sozialpsychologie an der LMU, M?nchen; PD Dr. Waltraud Corneli?en, Privatdozentin an der Universit?t Oldenburg, Leiterin der Abteilung Geschlechterforschung und Frauenpolitik am Deutschen Jugendinstitut M?nchenDas Lernen in der Schule findet innerhalb von strukturellen Rahmenbedingungen statt und ist immer abh?ngig von den beteiligten AkteurInnen. Sch?lerInnen und LehrerInnen machen in diesem Lebensraum je unterschiedliche Erfahrungen mit ihren Interaktionspartnern und mit den strukturellen Voraussetzungen des Schulalltags. Das Buch untersucht diese Zusammenh?nge auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes in Bezug auf Schulleistungen, Interessen und Interaktionsprozesse. Es geht auf die Koedukationsdebatte ein und gibt einen ?berblick ?ber die strukturelle Geschlechterverteilung innerhal£A