Problemstellung.- Erstes Kapitel: Grundz?ge der Theorie der Bilanz im Rechtssinne.- A. Bilanzzweck und Grundstruktur des geltenden Prinzipiengef?ges.- I. Ma?geblichkeit der allgemeinen handelsrechtlichen GoB f?r die Gewinnrealisierung bei Dauerschuldverh?ltnissen.- II. Die Aussch?ttungsbegrenzung als Prim?rzweck des bilanzrechtlichen Jahresabschlusses.- 1. Konkretisierungsbed?rftigkeit der oberen handelsrechtlichen GoB durch den ?bergeordneten Bilanzzweck.- 2. Aufgabenrangordnung und Interdependenzthese.- 2.1. Die handelsrechtlichen Fundamentalprinzipien.- 2.2. Die Ermittlung einer Aussch?ttungsrichtgr??e als prim?res Jahresabschlu?ziel.- 2.3. Die Informationsgew?hrung als sekund?res Jahresabschlu?ziel.- a) Die These vom GoB-Charakter des true and fair view.- b) Die Unvereinbarkeit der Gleichsetzung von GoB und Einblicksnorm.- c) Der Grundsatz des true and fair view als Prinzip des Anhangs.- 2.4. Die These der Zweckidentit?t von Handels- und Steuerbilanzrecht.- B. Gewinnermittlung und Realisationsprinzip.- I. Sinn und Zweck des Realisationsprinzips.- 1. Das Realisationsprinzip als Gewinnermittlungsnorm.- 2. Das Prinzip periodengerechter Gewinnermittlung.- 2.1. Das Prinzip periodengerechter Gewinnermittlung.- als Ausdruck wirtschaftlicher Leistungsf?higkeit.- 2.2. Der Periodenumsatzgewinn als Ausdruck objektivierter Gewinnermittlung.- a) Objektivierung des Kreises der Aktiven und Passiven.- b) Objektivierung des Bilanzierungszeitpunktes.- ba) Grundlegende Objektivierung durch den Umsatzzeitpunkt.- bb) Notwendigkeit weitergehender Objektivierung.- 3. Das Prinzip des quasisicheren Anspruchs.- 3.1. Das Prinzip des quasisicheren Anspruchs als Auspr?gung des Vorsichtsprinzips.- 3.2. Die Konkretisierungsbed?rftigkeit des Prinzips des quasisicheren Anspruchs.- 4. Der Zeitpunkt der Lieferung und Leistung als gewinnbestimmendes Element im Rahmen des Umsatzprozesses.- 5. Der Grundsatz der Nichtbilanzierung schwebender Gesch?fte als Ausdruck des Realisationsprinzips.- Zweitl#å