Der Autor zeigt, da? nur der R?ckgriff auf die in ihrem Kern gefestigten Gewinnrealisierungsgrunds?tze zu einer dem geltenden Bilanzrechtssystem ad?quaten Interpretation passiver Rechnungsabgrenzungsposten f?hrt. Eine konsequente Anwendung des Realisationsprinzips offenbart die Systemwidrigkeit zahlreicher, insbesondere das Tatbestandsmerkmal der bestimmten Zeit betonenden Entscheidungen. Der Autor wendet sich damit zugleich gegen die in der Literatur vorherrschenden Meinung, Rechnungsabgrenzungsposten seien Ausdruck dynamischer Bilanzierung.
Verzeichnis: Der Autor zeigt, da? nur der R?ckgriff auf die in ihrem Kern gefestigten Gewinnrealisierungsgrunds?tze zu einer dem geltenden Bilanzrechtssystem ad?quaten Interpretation passiver Rechnungsabgrenzungsposten f?hrt. Eine konsequente Anwendung des Realisationsprinzips offenbart die Systemwidrigkeit zahlreicher Entscheidungen.Problemstellung.- 1. Kapitel: Bilanzrechtstheoretische Grundlagen handelsrechtlicher Gewinnanspruchsermittlung und Informationsvermittlung.- A. Gesetzgeberische Implikationen handelsrechtlicher Rechnungslegungsverpflichtung.- I. Jahresabschlu?recht als Teil der Gesamtrechtsordnung.- II. Die Bedeutung der Rechnungslegungsverpflichtung f?r die Jahresabschlu?adressaten.- 1. Rechnungslegung f?r Zwecke des Kaufmannes.- 2. Rechnungslegung fir Zwecke Dritter.- 2.1. Bestimmung von Informationsanspr?chen.- 2.2. Bestimmung von Gewinnanspr?chen.- III. Gesetzgeberische Grundwertung zur Verwirklichung der Schutzfunktion.- 1. ? 243 Abs. 1 HGB als Generalnorm zur Konkretisierung von Gewinnanspr?chen und Informationspflichten.- 2. Grundkonzeption handelsrechtlicher Informationsvermittlung.- 2.1. Anforderungen an die Informationsinhalte.- 2.2. Gew?hrung von Anhaltspunkten ?ber die Entwicklungsrichtung der wirtschaftlichen Lage.- 2.3. Informationsprinzipien.- 2.4. Bedeutung der gesellschaftsrechtlichen Einbindung.- 3. Grundkonzeption handelsrechtlicher Gewinnanspruchsermittlung.- 3.1. Handelsrechtl#Ï