Mit Druckluft betriebene und von Hand gef?hrte schlagende Werkzeuge (Ab? bauh?mmer, Nieth?mmer, Mei?elh?mmer u.a.) werden in zunehmendem Ma?e mit gummielastischen Stoffen am Hammergriff und an anderen Stellen ausger?stet. Diese Stoffe zeichnen sich durch eine besonders hohe D?mpfung aus. Sie sollen den R?ckschlag dieser Werkzeuge, der bei den l?nger damit arbei? tenden Menschen schwere k?rperliche Sch?digungen hervorrufen kann, ver? ringern. Die D?mpfung ist allgemein die zeitliche Abnahme der Amplitude einer Schwingung infolge des ?berganges von Schwingungsenergie in W?rme. Sie ist bei den gummielastischen, also hochmolekularen nat?rlichen oder k?nstlichen Stoffen als hoch im Verh?ltnis zu Stahl zu erwarten. Das er? gibt sich aus ihrer chemischen Struktur, der Beweglichkeit der Molek?le einerseits und der inneren R?ckstellkraft andererseits. Nach Aussagen der M?nner, die mit schlagenden Druckluftwerkzeugen arbei? ten, m??te bei Verwendung von gummielastischen Stoffen an geeigneten Stellen der H?mmer eine wesentliche Milderung des R?ckschlages auf die bedienende Person zu erwarten sein. Zun?chst sind jedoch diese Aussagen mit aller Vorsicht zu werten, da exakte Messungen ?ber die Auswirkung dieser Stoffe als D?mpfungselemente noch nicht vorliegen. Sollte eine Milderung des R?ckschlages exakt nachgewiesen werden, dann ist weiter damit noch nicht gesagt, da? nun keine k?rperlichen Sch?di? gungen mehr auftreten werden. Diese Frage kann nur vom Mediziner und dann voraussichtlich erst in Jahren beantwortet werden, da die Sch?digungen, generell auch als Abbauhammerkrankheiten bezeichnet [4], bekanntlich erst nach vielen Jahren auftreten. Au?erdem erleiden nicht alle mit Pressluft? h?mmern Arbeitenden Sch?den, es spielt also auch ein physiologischer An? lagefaktor eine Rolle.Mit Druckluft betriebene und von Hand gef?hrte schlagende Werkzeuge (Ab? bauh?mmer, Nieth?mmer, Mei?elh?mmer u.a.) werden in zunehmendem Ma?e mit gummielastischen Stoffen am Hammergriff und an anderen lÓ"