Vorwort.- 1. Situierung der Untersuchung.- 1.1 Die Zigeuner als Thema der Wissenschaft.- 1.2 Der Zugang zum Feld.- 1.3 Hinweise zum methodischen Vorgehen.- 2. Fallanalysen Teil I: Roma.- 2.1 Lebenszusammenh?nge von Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien.- 2.2 Der Grenzg?nger: Herr Giovanni Draskovic.- 2.3 Persona non grata: Frau Milana Markovic.- 2.4 Ins Schicksal gef?gt: Frau Jovanka Ivekovic.- 2.5 Rom baro: Herr Dragan Jovanovic.- 3. Fallanalysen Teil II: Organisationen der Sozialen Arbeit.- 3.1 Aspekte einer gesellschaftlichen Funktionsbestimmung der Sozialen Arbeit.- 3.2 Roma im kommunalen Handlungskontext.- 3.3 Herr Schneider: bei diesen Roma-Familien muss man eigentlich konkret in den Familien mal gucken, wo steht ihr.- 3.4 Herr Breuer: Das System l?sst eigentlich Hilfe nicht zu.- 3.5 Frau Laubenbach: Das ist alles anders bei Deutschen, aber das hei?t ja nicht, dass man nicht da arbeiten kann..- 4. Kontrastiver Vergleich und Res?mee.- 4.1 Die kommunikative Form der Biographie: Soziale Zugeh?rigkeit, Person und Konstruktion der Grenze.- 4.2 Die Konstruktion und der Umgang mit der Grenze: Positionsbestimmungen der Sozialen Arbeit.- 4.3 Die Grenze als Gemeinschaftsproduktion: Ein Fazit.- Transkriptionsnotationen.Ausgezeichnet mit dem Augsburger Wissenschaftspreis f?r Interkulturelle Studien 2005 Dr. Ute Koch ist Gesch?ftsf?hrerin des Katholischen Forums Leben in der Illegalit?t .Trotz einer Vielzahl an Ver?ffentlichungen zu Sinti und Roma sind bislang kaum empirische Forschungen auf der Basis von teilnehmender Beobachtung und Interviews durchgef?hrt worden. Eine Analyse der Beschaffenheit der angetroffenen Barrieren fand bisher nicht statt. In einer ethnographischen Fallstudie untersucht Ute Koch die Zuwanderung einer Gruppe von Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien in eine westdeutsche Gro?stadt im Verlauf der 1980er Jahre und ihre anschlie?ende Lebensf?hrung. Anstatt von der Differenz von Kulturen auszugehen, fragt die Autorin, wie soziale Grenzen l“%