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Her-vor-bringungen sthetische Erfahrungen zwischen Bense und Heidegger [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • Author:  Nunold, Beatrice
  • Author:  Nunold, Beatrice
  • ISBN-10:  3824445263
  • ISBN-10:  3824445263
  • ISBN-13:  9783824445264
  • ISBN-13:  9783824445264
  • Publisher:  Deutscher Universit?tsverlag
  • Publisher:  Deutscher Universit?tsverlag
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-2003
  • Pub Date:  01-Mar-2003
  • SKU:  3824445263-11-SPRI
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  • Item ID: 100969216
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Beatrice Nunold entwirft den Grundriss einer Theorie der Her-vor-bringung ?sthetischer Realit?t, die es erlaubt, zwischen Wirklichkeit, Fiktion und Kunst zu unterscheiden und gleichzeitig ihre gemeinsamen konstitutiven Momente als Weisen unserer Her-vor-bringung von Wirklichkeit zu verstehen.M?glichkeit, Wirklichkeit, NotwendigkeitVon der Ontologie ?ber die Semiotik zur KosmologieUnterwegs zu einer anderen SemiotikVon Schein des SeinsZwischen Sprache und InformationBeatrice Nunold studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Volkskunde und promovierte am Fachbereich f?r Kulturgeschichte und Kulturkunde der Universit?t Hamburg. Sie arbeitet als freie Autorin.Bilder sind allgegenw?rtig; ihre Gegenwart und Macht ist zum Selbstverst?ndlichsten einer medialisierten Welt geworden. Mit dieser Wirklichkeitsbem?chtigung geht die Abschaffung des Bildes als Bild einher, denn es werden mehr Bilder her-vor-gebracht, als wir zu ?bersehen verm?gen; und sie werden daher gar nicht mehr als Bilder wahrgenommen: Sie verbergen sich sozusagen in ihren Her-vor-bringungen und werden zur Fiktion.

Beatrice Nunold entwirft den Grundriss einer Theorie der Her-vor-bringung ?sthetischer Realit?t, die es erlaubt, zwischen Wirklichkeit, Fiktion und Kunst zu unterscheiden und gleichzeitig ihre gemeinsamen konstitutiven Momente als Weisen unserer Her-vor-bringung von Wirklichkeit zu verstehen. Sie begreift Max Bense als Protagonisten und Propheten einer Welt, in welcher der Schein Realit?t und die Realit?t Schein geworden ist, und modifiziert und erweitert seine Semiotik. Diese erweist sich als operable Oberfl?chenstruktur einer seinstopologischen Tiefendimension, wie Heidegger sie in seinen Texten zum Weltgeviert und zur Sprache, Kunst und Technik entwirft.
Bilder sind allgegenw?rtig; ihre Gegenwart und Macht ist zum Selbstverst?ndlichsten einer medialisierten Welt geworden. Mit dieser Wirklichkeitsbem?chtigung geht die Abschaffung des Bildes als Bild einher, denn elSŪ
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