J?rg Maas zeigt in seiner Interview-Studie auf, wie variierende Identit?tskonzepte bestimmten Umgangsweisen mit der homosexuellen Geschlechtsorientierung in F?hrungspositionen zugrunde liegen.Dissertation Universit?t Augsburg 19991. Einleitender Teil: Entstehungszusammenhang und Erkenntnisinteresse.- 1.1 Wie ist es zu dieser Untersuchung gekommen?.- 1.2 Um wen geht es? Um was geht es?.- 1.3 Darstellung anderer Zugangsweisen und ein ?berblick ?ber die Arbeit.- 2. Theoretischer Teil: Ans?tze zum Verst?ndnis der Thematik.- Kapitel?bersicht.- 2.1 Homosexuelle Disposition: Neuere psychoanalytische Ans?tze.- 2.1.1 Das Konzept von Fritz MORGENTHALER und seine Bedeutung f?r die vorliegende Arbeit.- Die erste Weichenstellung.- Die zweite Weichenstellung.- Die dritte Weichenstellung.- 2.1.2 FRIEDMANs Konzept der g?ngigen Vereinbarkeit von Homosexualit?t und m?nnlicher Geschlechtsidentit?t.- 2.1.3 Zusammenfassung.- 2.2 Homosexualit?t als soziales Konstrukt.- 2.2.1 Michel FOUCAULT: Macht, Wissen und Sexualit?t.- 2.2.1.1 Repression und Diskursivierung des menschlichen Sexes.- 2.2.1.2 Homosexualit?t als Widernat?rlichkeit und Krankheit.- 2.2.2 Die Homosexualit?tsdebatte des sozialen Konstruktivismus.- 2.2.3 Zusammenfassung.- 2.3 Stigma Homosexualit?t: Identit?tsentwicklung als dialektischer Proze? zwischen Individuum und Gesellschaft.- 2.3.1 Eine stigmatisierte Sexualit?t und ihre lebensweltlichen Bez?ge.- 2.3.1.1 Sch?ne neue Schwulenwelt?.- 2.3.1.2 Homophobie in der Gesellschaft.- 2.3.1.3 Die These vom Verschwinden des modernen Homosexuellen.- 2.3.2 Stigma-Management und Identit?t.- 2.3.2.1 Identit?t psychoanalytisch und strukturalistisch verstanden.- 2.3.2.2 Stigma-Management.- 2.3.2.3 Der Zusammenhang zwischen beiden Konzepten.- 2.3.3 Homosexuelle und schwule Identit?t.- 2.3.3.1 Sexuell homosexuell schwul.- 2.3.3.2 Das Stufenmodell der schwulen Identit?tsaneignung.- 2.3.3.3 Kritische Stellungnahme zum Stufenmodell.- 2.3.4 Zusammenfassung.- 2.4 M?nnlichkeit und HomosexuallĂ*