I. Einleitung.- 1. Gegenstand und Gang der Untersuchung.- 2. Wissenschaftsmethodologische Einordnung des Untersuchungsansatzes.- II. Geldpolitik der Deutschen Bundesbank von 1975 bis 1998.- 1. Institutionelle Rahmenbedingungen der Geldpolitik.- 2. Geldpolitische Konzeption der Deutschen Bundesbank.- 3. Geldpolitische Effizienz der Deutschen Bundesbank.- III. Analyseans?tze zur geldpolitischen Effizienz.- 1. Traditionelle Analyseans?tze.- 2. Analyseans?tze der Neuen Institutionen?konomik.- IV. Institutionen?konomische Fundierung der Geldpolitik.- 1. Monet?re Ordnungspolitik im Rahmen der allgemeinen Wirtschaftsordnung.- 2. Institutionelle Grundlagen der deutschen Geldordnung.- 3. Geldpolitische Einflussnahme als Institutionelles Arrangement.- V. Schlussbemerkungen und Ausblick.Dr. Kai W. Holtmann promovierte bei Prof. Dr. Werner Glastetter (em.) am Lehrstuhl f?r Wirtschaftspolitik der Universit?t Bielefeld. Er ist als Leiter der Mittelstandsberatung bei der Axxon Wertpapierhandelsbank AG, Frankfurt am Main, t?tig.Eine W?hrungsordnung muss akzeptiert sein. Bei der Erkl?rung dieser Akzeptanz geht es darum, Bedingungen zu formulieren, unter denen sich eine W?hrungsordnung von selbst durchsetzt und somit von Dauer ist. Der Notenbank kann nur ein sehr allgemein gehaltener Gesetzesauftrag erteilt werden, z. B. Sicherung der W?hrung oder Gew?hrleistung der Preisstabilit?t. Wie das geschehen soll, bleibt der Leitung der Notenbank ?berlassen.
Basierend auf einer ?konomischen Theorie des Geldes, einem charakteristischen Gegenstand der Neuen Institutionen?konomik, untersucht Kai W. Holtmann die Geldpolitik aus einer neuen Perspektive. Am Beispiel der deutschen Geldpolitik in der Zeit von 1975 bis 1998 zeigt er auf, wie sich die hohe empirische Glaubw?rdigkeit der Deutschen Bundesbank - trotz h?ufiger Zielverfehlungen - aus institutionen?konomischer Sicht erkl?ren l?sst und welche Bedeutung dies f?r den Erfolg ihrer Geldpolitik hatte. Eine W?hrungsordlC.