Ausgehend vom Konzept der integrierten Marketing-Kommunikation entwickelt die Autorin ein anwendungsorientiertes Phasenmodell f?r Konzerne unter Ber?cksichtigung ihrer konzerntypischen Besonderheiten.Dissertation Universit?t der Bundeswehr M?nchen 1998Geleitwort Die Problematik der Integrierten Marketing-Kommunikation, erstmals durch den verstorbenen Bruno Tietz 1982 in der deutschen Fachliteratur erw?hnt, wurde erst zu Beginn der neunziger Jahre zu einem der dominanten Themen der Marketing-Kommunikation. Die Deutsche Werbewissenschaftliche Gesellschaft e.V. befa?te sich mit diesem Thema sehr intensiv: auf zwei wissenschaftlichen Jahrestagungen und einem Workshop wurden theoretische Grundlagen und praktische L?sungsans?tze diskutiert. In der Kommunikationspraxis wurde das Konzept der Integrierten Marketing? Kommunikation lebhaft begr??t und es fehlt nicht an Umsetzungsans?tzen. Vor allem von den Vertretern der Konzerne wurde jedoch von Anfang der Diskussion an auf die enorme Komplexit?t bei der Umsetzung des Ansatzes hingewiesen, theoretische Hilfestellungen wurden gefordert. Die Folgeliteratur zur Integrierten Marketing-Kommunikation ist auf die speziellen Probleme der Integrierten Marketing-Kommunikation von Konzernen und Konzernunternehmen nicht eingegangen. Hier nun lag der Ansatzpunkt f?r die Entstehung der Arbeit. Auf der Basis umfangreicher theoretischer und empirischer Analysen wird von der Autorin ein Phasenmodell entwickelt, welches die notwendigen Schritte, die f?r die integrierte Kommunikationsarbeit in Konzernen erforderlich sind, umfa?t: Analyse des Konzern? Umsystems, Analyse des Integrationstyps und Ist-Analyse, Festlegung von CI-ad?quaten Kommunikationsgrunds?tzen, strategische und operative Planung sowie Erfolgskontrolle und Kommunikationscontrolling der Integrierten Marketing-Kommunikation. Dabei werden generelle Handlungsempfehlungen abgeleitet und f?r verschiedene Konzerntypen in den einzelnen Planungsphasen sogenannte Kommunikationsbausteine enls(