1 Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Zielsetzung.- 1.3 Aufbau.- 2 Dokumenten- und Workflow-Management als Beitrag zur integrierten Informationsverarbeitung.- 2.1 Stufen der Integration.- 2.2 Dokumenten-Management.- 2.3 Integriertes Dokumenten-Management.- 2.4 Integriertes Dokumenten- und Workflow-Management.- 2.5 Zusammenfassende Beurteilung.- 3 Anwendungsl?sungen im Bereich Dokumenten- und Workflow-Management.- 3.1 Anwendungsl?sungen im ?berblick.- 3.2 Ausgew?hlte Anwendungsl?sungen.- 3.3 Zusammenfassende Beurteilung.- 4 Referenzmodell f?r den Einsatz eines integrierten DMS/WMS im Angebotsproze? von Maschinenbauunternehmen.- 4.1 Einsatzbereiche in der Industrie.- 4.2 Informationsquellen und Modellsichten.- 4.3 Referenzmodell.- 4.4 Zusammenfassende Beurteilung.- 5 Konzeption und Realisierung eines integrierten DMS/WMS im Angebotsproze? eines Maschinenbauunternehmens.- 5.1 Ausgangssituation.- 5.2 Rahmenkonzept.- 5.3 Modellierung und Konfiguration.- 5.4 Bedienungssystematik.- 5.5 Integrierte Anwendungssysteme.- 5.6 Anwendungsbeispiel.- 5.7 Zusammenfassende Beurteilung.- 6 Ausblick.Dr. Stefan Morschheuser studierte Informatik an der Universit?t Erlangen-N?rnberg. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bereichs Wirtschaftsinformatik I der Universit?t Erlangen-N?rnberg, wo er auch promovierte. Er ist heute in der Praxis t?tig.Dokumenten- und Workflow-Management-Systeme (DMS/WMS) erfahren in j?ngerer Zeit einen regelrechten Boom. Man verbindet mit ihnen die Erwartung, der Papierflut in Unternehmen Herr zu werden sowie betriebliche Abl?ufe effizienter zu gestalten. Die Einf?hrung eines solchen Systems birgt die Gefahr, ein Stand-alone-System ohne Einbindung der bestehenden Informationsverarbeitungs (IV)-Infrastruktur zu entwickeln. Es gilt, das DMS/WMS mit der betrieblichen IV-Umgebung zu integrieren. Verfolgt man diesen Weg konsequent, so lassen sich WMS als flexible Integrationswerkzeuge einsetzen, die sowohl bestehene DV-Altlasten als auch innovative neue Al³.