Gesundheit wird, so die zentrale These des Sammelbandes, in den Interaktionsordnungen des Gesundheitssystems best?ndig verhandelt, ohne das die darin wirksam werdenden Wahrnehmungen und Zuschreibungen explizit gemacht werden. Sowohl in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Gesundheitsberufe wie in den face-to-face Situationen zwischen den KlientInnen und den Professionellen werden Vorstellungen von Gesundheit und Professionalit?t erzeugt, in Handlung umgesetzt und/oder in Frage gestellt. In ihren Beitr?gen entwickeln die Autorinnen und Autoren eine fundierte sozial- und erziehungswissenschaftliche Perspektive auf Gesundheit als soziale Praxis.Grundlegungen: Interaktion: Ordnung und Kontingenz - Gesundheit als soziale Praxis - Gesellschaftliche Konstruktion von Gesundheit und Krankheit - Erziehungswissenschaft: Erkenntnisse praxeologischer Forschungen - Empirische Perspektiven: Interaktion und Haus?rzte - Interaktion von Krankenhaus?rzten - Mensch-Maschine-Interaktion - Interaktionsdynamiken der Triade Kind-Eltern-Armut - Mensch-Tier-Interaktion - Interaktion in der Altenpflege - Interaktion von Pflege und Medizin im Krankenhaus - Interaktion in Sozialdiensten
Pressestimmen:
[...] Einblicke in Forschungszusammenh?nge und empirische Untersuchungen in unterschiedlichen Handlungsfeldern des Gesundheitsbereichs. Stadtpunkte - Informationen zur Gesundheitsf?rderung, 2-2013
Gesundheit und Soziale Prozesse
Dr. Andreas Hanses ist Professor am Institut f?r Sozialp?dagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften der TU Dresden.
Dr. Kirsten Sander ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f?r Sozialp?dagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften der TU Dresden.
Gesundheit wird, so die zentrale These des Sammelbandes, in den Interaktionsordnungen des Gesundheitssystems best?ndig verhandelt, ohne dass die darin wirksam werdenden Wahrnehmungen und Zuschreibungen explizit gemacht werden. Sowohl il,