Beitr?ge von neun Autoren aus sechs L?ndern vermitteln durch wechselnde thematische und geographische Perspektiven einen Eindruck von der Vielgestaltigkeit der Problematik des internationalen Drogenhandels und regen zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit der Thematik an.Die Zukunft des staatlichen Gewaltmonopols - Das Gewaltmonopol in Brasilien - Die internationale Drogenbek?mpfung unter dem Aspekt neuer grenz?berschreitender Kooperationen von Sicherheitsorganen - Cultural Impact of Prohibition Policies as Consequence of International Co-operation - Thailand und die Bl?ten des Verbrechens - Drogenhandel im s?dlichen Afrika als Hinterlassenschaft von Krieg und Apartheid - The International Drug Complex - Das MOST-ProfilDr. Regine Sch?nenberg arbeitet im Fachbereich Internationale Beziehungen der Universit?t Frankfurt/Main an ihrem Habilitationsprojekt. Sie ist an der Freien Universit?t Berlin als Lehrbeauftragte f?r Politikwissenschaft t?tig.Der Internationale Drogenhandel bildet einen wichtigen Teilbereich der organisierten Kriminalit?t. Angesichts seines enormen j?hrlichen Handelsvolumens wird deutlich, dass von einer klaren Trennung zwischen Legalit?t und Illegalit?t in Politik und Wirtschaft schon lange nicht mehr auszugehen ist. Aus diesem Grund sind die Diskussionen im Zusammenhang mit der politischen Bek?mpfung des Drogenhandels oft von heftiger Polemik bestimmt, besonders dann, wenn es vor dem Hintergrund der Globalisierung um die Redefinition origin?rer Aufgabenfelder staatlicher Sicherheitsorgane geht. Regine Sch?nenberg pr?sentiert Beitr?ge von neun Autoren aus sechs L?ndern, die durch wechselnde thematische und geographische Perspektiven einen Eindruck von der Vielgestaltigkeit der Problematik des internationalen Drogenhandels vermitteln und zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit der Thematik anregen.Der Internationale Drogenhandel bildet einen wichtigen Teilbereich der organisierten Kriminalit?t. Angesichts seines enormen j?hrlichen HalÓ