Aus der Psychologie entlehnt, erobert der Begriff der Resilienz derzeit die Diskussion um das F?hrungshandeln in Unternehmen. Resiliente Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass R?ckschl?ge verarbeitet werden k?nnen, weil Strukturen und Prozesse flexibel anpassbar sind ohne die organisatorische Einheit und kulturelle Identit?t zu gef?hrden. Verstanden als Teil der allgemeinen Managementlehre, erl?utern die Autorinnen die interne Kommunikation in resilienten Organisationen und liefern fundierte Handlungsempfehlungen f?r deren Umsetzung.
Einf?hrung.- Kapitel 1: Kulturmerkmale resilienter Organisationen: Der Beitrag der Internen Unternehmenskommunikation zum Aufbau von Erfolgspotenzialen.- Kapitel 2: Kommunikationsstrukturen und prozesse in resilienten Organisationen: Der Beitrag der Internen Unternehmenskommunikation zur Realisierung des ?konomischen Erfolgs.- Kapitel 3: Handlungsfelder zur Verbesserung individueller Resilienz: Der Beitrag der Internen Unternehmenskommunikation zur Adaptionsf?higkeit von Organisationsmitglieder.- Ausblick.- Literaturverzeichnis.- Index.
Prof. Dr. Ulrike Buchholz lehrt seit 2001 an der Hochschule Hannover das Fach Unternehmenskommunikation. Ihre Arbeitsgebiete sind Interne Kommunikation, Kommunikation in Ver?nderungsprozessen, Strategisches Kommunikationsmanagement und Unternehmenskommunikation in der Managementlehre. Sie studierte Linguistik, Germanistik und Indogermanischen Sprachwissenschaft in M?nster und promovierte ?ber die Sprachphilosophie Wilhelm von Humboldts. Bis zur Berufung leitete sie die weltweite interne Kommunikation der Infineon Technologies AG, M?nchen. Davor war sie in der
Unternehmenskommunikation der Siemens AG verantwortlich f?r Projekte vor allem im Bereich der F?hrungskr?ftekommunikation und des Change Managements.