Die Freude an der Gestalt ist es, welche den Geometer macht. Alfred Clebsch in Zum Ged?chtnis an Julius Pl?cker . Dieses Buch ist in jeder Beziehung ein Wagnis, aus drei Hauptgr?nden: 1. w?chst beim ?bergang von zwei zu drei Dimensionen, von den ebenen Kurven zu den Fl?chen und zu den Raumkurven, die Zahl der zu behandelnden Gebilde sofort ins Uferlose; 2. ?bersteigen die mathematischen Mittel der Stoffbehandlung viel fr?her und in viel gr??erem Umfange den elementaren mathematischen Ausbildungsgrad 1): 3. setzt der zu behandelnde Stoff, auch wenn er elementar ist, doch sehr viel an allge? meinen geometrischen Kenntnissen voraus, die (im Gegensatz zum Kurvenbuch 2)) dem Leser nicht gegenw?rtig sind und auch gar nicht gegenw?rtig sein k?nnen. Der Schwierigkeiten 2. und 3. suchten wir auf folgende Weise wenigstens einigerma?en Herr zu werden: Mit der letzten, 3., so, da? wir drei Kapitel Aus der Koordinaten-, der alge? braischen und der Differentialgeometrie vorausschickten, in denen wir auf m?glichst elementare Weise den Stoff darzulegen versuchten, der die mathematischen Kenntnisse des Gymnasiums ?berschreitet bzw. der in den Anfangervorlesungen zwar behandelt wird, dort aber nicht zusammenh?ngend, wie es fur uns wichtig ist, sondern an vielen Stellen zerstreut, weil mit vielem anderen Stoff vermengt.Die Freude an der Gestalt ist es, welche den Geometer macht. Alfred Clebsch in Zum Ged?chtnis an Julius Pl?cker . Dieses Buch ist in jeder Beziehung ein Wagnis, aus drei Hauptgr?nden: 1. w?chst beim ?bergang von zwei zu drei Dimensionen, von den ebenen Kurven zu den Fl?chen und zu den Raumkurven, die Zahl der zu behandelnden Gebilde sofort ins Uferlose; 2. ?bersteigen die mathematischen Mittel der Stoffbehandlung viel fr?her und in viel gr??erem Umfange den elementaren mathematischen Ausbildungsgrad 1): 3. setzt der zu behandelnde Stoff, auch wenn er elementar ist, doch sehr viel an allge? meinen geometrischen Kenntnissen voraus, die (im Gegensatz zum KurvenlW