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1 Problemhintergrund und Forschungsansatz.- 1.1 Theoretischer und empirischer Zugang zum Thema Alleinerziehende.- 1.2 Methodisches Vorgehen.- 2 Heterogenit?t der Lebenslage Alleinerziehender.- 2.1 Chancen und Risiken Versuch einer Gruppenbildung.- 2.2 Von der Gruppenbildung zur weiteren Differenzierung.- 3 Alleinerziehende: Lebenslagen und Lebensformen.- 3.1 Die Lebensform Alleinerziehend.- 3.2 Institutionalit?t und Pluralit?t die allt?gliche Organisation der Kinderbetreuung.- 3.3 Finanzielle Lage.- 3.4 Soziale Beziehungen und soziale Unterst?tzung.- 3.5 Einsch?tzung der Lebenssituation.- 3.6 Lebenslagen und Lebensverl?ufe die Alltagsbew?ltigung Alleinerziehender.- 3.7 Selbsthilfegruppen Alleinerziehender.- 3.9 Zusammenfassung: Lebenslagen und Lebensformen.- 4 Alleinerziehende auf dem Arbeitsmarkt.- 4.1 Erwerbs- und Arbeitssituation.- 4.3 Berufliche Orientierung Alleinerziehender.- 4.4 Alleinerziehende in der Arbeitsvermittlung.- 4.5 Alleinerziehende als Besch?ftigtengruppe.- 4.6 Fazit: Risiken und Chancen Alleinerziehender auf dem Arbeitsmarkt.- 5 Schlussfolgerungen.- 5.1 Handlungsanregungen.- 5.2 Offene Forschungsfragen.- Literatur. Ein sinnvolles, sehr vielf?ltiges, komplexes Buch, das es aber schafft, eher Horizonte zu ?ffnen als sich in der Vielfalt zu verzetteln. www.socialnet.de, 18.02.2003Dagmar Brand ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universit?t Erfurt. Veronika Hammer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fachhochschule Erfurt.Die Ergebnisse dieser empirischen Untersuchung verweisen auf eine Vielfalt gelebter Formen des Alleinerziehens. Dar?ber hinaus wird deutlich, dass auch die Lebensumst?nde Alleinerziehender keineswegs einheitlich sind und schon gar nicht durchweg als problematisch bezeichnet werden k?nnen. Vielmehr identifiziert die Studie eine zahlenm??ig relativ gro?e Gruppe von Einelternfamilien, die sich als Alleinerziehende mit einem hohen Ma? an Zufriedenheit beschreiben lassen. Es zeigt sich, dass Al##