1 Kooperationen Die sinnvollen Wahlverwandtschaften.- 2 Der Kooperationsbegriff und die Bedeutung von Einkaufskooperationen.- 2.1 Der Kooperationsbegriff.- 2.2 Einkaufskooperationen.- 3 Einkaufskooperationen aus kartellrechtlicher Sicht Voraussetzungen und M?glichkeiten.- 3.1 Vorbemerkung.- 3.2 Allgemeine kartellrechtliche Beurteilung von Wettbewerbsbeschr?nkungen auf der Nachfrageseite.- 3.3 Einf?hrung des ? 5 c GWB durch die 5. GWB-Novelle 1989 seit 1.1.1990.- 3.4 Freistellungsvoraussetzungen des ? 5 c GWB im einzelnen.- 3.5 Verfahren.- 3.6 Ausblick auf die 6. GWB-Novelle 1998 und deren neuen ? 4 Abs.2.- 3.7 Gesamtw?rdigung.- 4 Einkaufskooperationen mittelst?ndischer Unternehmen in Baden-W?rttemberg.- 4.1 Die Projektidee.- 4.2 Kooperationsmanagement: Projektinhalte und -ergebnisse.- 4.3 Faktoren erfolgreicher Zusammenarbeit in Einkaufskooperationen.- 4.4 Fazit.- 5 Von der Skepsis zur ?berzeugung.- 5.1 Ausgangssituation.- 5.2 Vorgehensweise im Verbundprojekt.- 5.3 Ergebnisse des Verbundprojektes.- 5.4 Zusammenfassung.- 6 Benchmarking im Einkauf- Erfolge bei Preisen, Kosten und Verfahren durch Kooperationen.- 6.1 Grunds?tze zur Auswahl m?glicher Kooperationspartner.- 6.2 Suche nach Partnern.- 6.3 Moderator.- 6.4 Kooperationspartner.- 6.5 Proze?schritte.- 6.6 Auswahl und Zusammenstellung der Warengruppen.- 6.7 Ergebnisbeispiele einzelner Warengruppen.- 6.8 Proze?betrachtung.- 6.9 Kommentare der Partner.- 6.10 Schlu?kommentar.- 7 Einkaufspool in den neuen Bundesl?ndern.- 7.1 Neue Zeiten verlangen neue Wege.- 7.2 Ein Verband wird geboren: ICM Interessenverband Chemnitzer Maschinenbau.- 7.3 Von der Idee zur Umsetzung: der Einkaufspool des ICM.- 7.4 Fazit: Gemeinsam sind wir stark und k?nnen unsere Marktchancen verbessern:Einkaufskooperationen in den neuen Bundesl?ndern.- 8 Kooperationsinitiativen mit wirtschaftspolitischer Tr?gerschaft.- 8.1 Einleitung.- 8.2 Ausgangssituation am Automobilmarkt.- 8.3 Kooperationsformen, Verbundma?nahmen und Netzwerke zur Kr?ftils+