Wie gewaltig sind die Medien? Ein Pl?doyer f?r differenzierte Antworten.- Gesellschaftliche Rahmenbedingungen.- Problemverhaltensweisen Jugendlicher und deren ?ffentliche Wahrnehmung.- Die Akzeptanz und Beurteilung von Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzung im europ?ischen Vergleich.- Mediengewalt: Sozialer Ernstfall oder medienpolitischer Spielball? Ein Dauerthema im Interessenclinch zwischen Politik, Kommerz und Wissenschaft.- Jugendkulturelle Szenen und ihre Medien.- Kommunikationswissenschaftliche Befunde.- Wirkungen von Gewaltdarstellungen. Zum aktuellen Stand der Diskussion.- Das Angebot von Gewaltdarstellungen im Fernsehen.- Zur Faszination von Action- und Horrorfilmen.- Zur Nutzung action- und gewaltorientierter Fernsehangebote.- Wie Kinder und Jugendliche Gewalt im Fernsehen verstehen.- Fernsehen als Brandstifter? Unerw?nschte Nebenwirkungen der Berichterstattung ?ber fremdenfeindliche Gewalt.- Showdown f?r die Medien? Zum Wechselverh?ltnis zwischen Protestgewalt und Medienberichterstattung.- Methoden und Methodologie: Ein Vergleich ausgew?hlter Studien der 90er Jahre zur Gewalt in den Medien.- Konsequenzen.- Babysitter, S?ndenbock und Streitobjekt. Vom schwierigen Umgang mit dem Fernseher in der Familie.- Kampf der Fiktionen: Paragraphen gegen reitende Leichen. Grenzen regulativer und Chancen kontextualer Steuerung von Fernsehinhalten am Beispiel von Gewaltdarstellungen.- Die Landesmedienanstalten in der Pflicht?.- Ausblick.- Gewaltdebatten als naive P?dagogik: Eine Polemik zur Gewaltdiskussion.- Inhalt: Gewalt Ein Fazit der Erforschung gewaltiger Medieninhalte.- Grundlagen und Perspektiven der Gewalt-in-den-Medien-Forschung.- Autorenverzeichnis.Dipl.-Vw., M.A. Mike Friedrichsen ist wissenschaftlicher Assistent am Institut f?r Publizistik, Arbeitsbereich Kommunikations- und Medienforschung der Freien Universit?t Berlin. Dr. Gerhard Vowe ist wissenschaftlicher Angestellter und Gesch?ftsf?hrer des Studiengangs Journalisten-Weiterbildung an delCē