Problemstellung.- 1. Kapitel: Die Normierung des Aktivierungsumfangs in der h?chstrichterlichen Judikatur zum Preu?. Einkommensteuergesetz von 1891.- A. Bilanzielle Gewinnermittlung und einzubeziehendes Verm?gen.- I. Die Ber?cksichtigung des Privatverm?gens bei der handels- und steuerrechtlichen Bilanzierung.- II. Erkl?rungsans?tze f?r die Beschr?nkung auf das Betriebsverm?gen bei der Bilanzierung unter steuerlicher Zielsetzung.- 1. Der Wortlaut des ? 14 des Preu?. Einkommensteuergesetzes von 1891.- 2. Der Objektivierungsaspekt.- III. Die gesetzliche Festschreibung der Rechtsprechung zum steuerlichen Verm?gensumfang im Einkommensteuergesetz von 1925.- B. Das Bilanzverm?gen und seine einzelnen Bestandteile.- I. Der steuerliche Verm?gensbegriff in der engen b?rgerlich-rechtlichen Betrachtungsweise.- II. Der ?bergang zur wirtschaftlichen Betrachtungsweise und ihre Problematik.- 1. Der entgeltliche Erwerb als Kriterium der Nachweisobjektivierung bei rein wirtschaftlichen G?tern.- 2. Die Auspr?gung des Objektivierungsmerkmals entgeltlicher Erwerb in Literatur und Rechtsprechung.- 2. Kapitel: Die Bedeutung der Objektivierung bei der Ermittlung des Bilanzverm?gens in der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs.- A. Das Wirtschaftsgut als zentrales Aktivierungskriterium der Steuerbilanz.- I. Die theoretischen Grundlagen des Wirtschaftsgutbegriffs.- 1. Die Abkehr vom handelsrechtlichen Begriff Gegenstand als Folge der wirtschaftlichen Betrachtungsweise im Steuerrecht.- 2. Die einzelnen Entwicklungsstufen bis zur Konkretisierung der Wirtschaftsgutkonzeption im Urteil vom 27. 3. 1928.- a) Die Dominanz des jeweiligen Gesetzeszwecks bei der Auslegung gleicher Rechtsbegriffe.- b) Die neue Interpretation des Begriffs Gegenstand unter der wirtschaftlichen Betrachtungsweise des Einkommensteuerrechts.- c) Die Teilwertidee als Bestimmungsfaktor der steuerlichen Aktivierungslehre und ihre Operationalisierungsproblematik.- II. Die Definition des Wirtschaftsguts im Urteil vom 27. 3. 19lăµ