I. Engagieren oder nicht?.- 1. Die Entscheidung.- Kostenteilung, technologischer Nutzen und Vorteile f?r den Absatz; Vorteile gegen?ber Lizenzvergabe, Vertrieb und Vertretern; Aussichten f?r Joint Ventures in der UdSSR.- 2. Planung des Unternehmens.- Die Bedeutung gemeinsamer Ziele und Einstellungen; die Rolle in der internationalen Unternehmensstrategie; Beispiele f?r gut und f?r schlecht zusammenpassende Partner; Projekte in der Telekommunikation.- 3. Verhandlungen und Abkommen.- Der Einsatz von Anw?lten; Verhandlungsstrategien; Eigentumsaufteilung; Regierungen als Partner; Teilebeschaffung; Technologietransfer; Warenzeichenschutz; Vertragsbestimmungen.- II. Joint Ventures mit Japanern und Chinesen.- 4. Die Japaner als Partner.- Gesch?ftliche ?hnlichkeiten und Unterschiede; die Rolle der Gewerkschaften; Erfahrungsberichte in Schwierigkeiten geratener Projekte, die gerettet oder aufgel?st wurden und die Lehren daraus.- 5. Die Chinesen als Partner.- Vorschriften in China; Genehmigungsverfahren; Steuervorteile; Standorte f?r Joint Ventures; Devisenprobleme; Quellen f?r weitere Informationen.- 6. Fallbeispiele von Joint Ventures in China.- Partnersuche; Verhandlungen; Umgang mit der B?rokratie; L?hne und Geh?lter; Teilebeschaffung; L?sungen f?r das Devisen-problem..- III. Managemant von Joint Ventures.- 7. Lebens- und Arbeitsbedingungen.- Wohnen und B?ror?ume; die Infrastruktur in China; Vertriebs-und Absatzprobleme in China, Japan und Indien; die Konkurrenz lokaler Monopole.- 8. Unternehmensf?hrung: Japanische Partner.- Die Rollen der Muttergesellschaften; das mittlere Management; B?roausstattung; Einstellungspraktiken; Frauenrollen; Beziehungen zu den Muttergesellschaften; japanisches Management der Joint Ventures in den USA.- 9. Unternehmensf?hrung: Joint Ventures in China.- L?hne und Leistunsanreize; Mangel an chinesischen F?hrungskr?ften; Einstellungspraktiken; Mitarbeiter aus dem Ausland; Auseinandersetzungen um die Unternehmensziele; Einf?hrung westlicher Manl3Y