Es ist immer erfreulich, wenn eine Doktorarbeit nicht alleine wissenschaftlich bedeutsam ist, sondern zugleich praktische Relevanz aufweist und so die Chance erh?lt, in mehr als nur der Zahl der Pflichtexemplare publiziert zu werden. So freut es auch die Betreuer und Referenten dieser Arbeit von denen, um dies auf alle F?lle vorweg zu nehmen, keiner mit der Verfasserin der Arbeit verwandt oder verschw?gert ist dass sie um ein kurzes Geleitwort f?r die Publikation der hier vorliegenden Dissertationsschrift gebeten worden sind. Es stehen sich in der Pflege Entwicklungen und Bestrebungen teilweise kontr?r gegen?ber: So l?sst der demografische Wandel zusammen mit medizi- schem Fortschritt und auch zusammen mit steigenden Anspr?chen die Pfle- aufwendungen steigen. Dies f?hrt in Verbindung mit einer um sich greifenden Tendenz zu betriebswirtschaftlich-rationalen Betrachtung sozialer, caritativer - fentlicher Dienstleistungen zum Druck, Kosten zu d?mpfen und unter Kontr- le zu halten. Teure professionelle Dienstleistungen werden durch billigere ersetzt , die dann umso mehr verwaltet, geregelt und kontrolliert werden m?ssen. Andererseits w?chst aber dadurch gerade die Belastung und Verantwortung d- jenigen, die vor Ort Alten, Kranken, Hilflosen beruflich gegen?berstehen.Einf?hrung.- Professionstheoretische ?berlegungen.- Professionelles Handeln in der Pflege.- Supervision berufsbezogene Beratung.- Supervision im Feld der Pflege.- Supervision und professionelles Handeln Pflegender Ergebnisse.- Zusammenfassung und Perspektiven. Eine Arbeit, die man SupervisorInnen, die im Pflegebereich arbeiten, besonders ans Herz legen m?chte! www.socialnet.de*30.08.2010Dr. Renate Schwarz promovierte bei Prof. Dr. Bernd Schwarz am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universit?t Koblenz-Landau, Campus Landau. Sie ist als Supervisorin, Lehrsupervisorin und Lehrbeauftragte an mehreren Fachhochschulen in S?ddeutschland t?tig. Die Pflege als gr??te Berufsgruppe im Gl3.