Eine Reihe von Gesetzen f?r den Anrainerschutz sehen keine Schallpegelgrenzwerte vor, sondern die weiter reichendeVerpflichtung zur Vermeidung unzumutbarer oder gesundheitsgef?hrdender L?rmimmissionen.Die Psychoakustik, die auf den Zusammenh?ngen zwischen psychologischen Prozessen und akustischen Parametern beruht, bietet Methoden zur empfindungsproportionalen L?rmbewertung.Diese werden hier erstmals umfassend und interdisziplin?r f?r die Anwendung im Beh?rdenverfahren dargestellt. Neben den rechtlichen Rahmenbedingungen in ?sterreich und Deutschland und einem Basiswissen ?ber die physiologischen und psychologischen Wirkungen von L?rm, werden im technischen Abschnitt die Methoden der Psychoakustik behandelt. Ein Glossar sowie Beispiele, welche anhand realer F?lle und Situationen die Verwendung psychoakustischer Methoden bei der L?rmbeurteilung in der Praxis zeigen, erg?nzen den Band.1. Rechtliche Rahmenbedingungen in ?sterreich.- 1.1 Bundesgesetzliche Grundlagen.- 1.2 Landesgesetzliche Grundlagen.- 1.3 Das Wesen der psychoakustischen Methode.- 1.4 Standpunkt der Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes.- 1.5 Schlu?folgerungen.- 2. Rechtliche Rahmenbedingungen in Deutschland.- 2.1 Bundesrecht.- 2.2 Landesrecht.- 2.3 Rechtsprechung.- 2.4 Schlu?folgerungen.- 3. Medizinisch-hygienische Grundlagen der L?rmbeurteilung.- 3.1 Grundlagen des H?rens: Die Verarbeitung von L?rm.- 3.2 L?rmmessung und H?rempfindung.- 3.3 Ergebnisse der psychophysiologischen Stre?-und Aktivierungsforschung.- 3.4 Sozialwissenschaftliche Studien.- 3.5 Die Wirkungsbereiche von L?rm.- 3.6 Literatur.- 4. Akustische Grundlagen.- 4.1 Begriffsbestimmung.- 4.2 L?rmwirkung und L?rmbewertung ,.- 4.3 (Psycho-)Akustische Grundlagen.- 4.4 Literatur.- 5. Psychoakustische Methoden.- 5.1 Psychoakustik und Ger?uschbeurteilung.- 5.2 Reiz und Wahrnehmung.- 5.3 H?rfl?che.- 5.4 Mith?rschwellen.- 5.5 Spektral-und Zeitaufl?sung des Geh?rs.- 5.6 Lautst?rke und Lautheit.- 5.7 Tonh?he und Ausgepr?gtheit der Tonh?he.- 5.8lS~