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Transzendentaler Idealismus Texte Aus Dem Nachlass (19081921) [Hardcover]

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  • Category: Books (Philosophy)
  • Author:  Husserl, Edmund
  • Author:  Husserl, Edmund
  • ISBN-10:  1402018169
  • ISBN-10:  1402018169
  • ISBN-13:  9781402018169
  • ISBN-13:  9781402018169
  • Publisher:  Springer
  • Publisher:  Springer
  • Binding:  Hardcover
  • Binding:  Hardcover
  • Pub Date:  01-Feb-2004
  • Pub Date:  01-Feb-2004
  • SKU:  1402018169-11-SPRI
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  • Item ID: 100929902
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Der vorliegende Band enth?lt Husserls Versuche, einen Beweis f?r seine These zu entwickeln, dass die Existenz realer transzendenter Objekte ohne Bezug auf ein aktuelles Bewusstsein undenkbar und also unm?glich sei. Die fr?hesten Texte, die Begr?ndungen f?r diese These des transzendentalen oder transzendental-ph?nomenologischen Idealismus enthalten, stammen aus dem Jahr 1908. In ihnen erarbeitet Husserl einerseits die f?r den Beweisgang wesentlichen Elemente, wie insbesondere die Unterscheidung zwischen realen und idealen M?glichkeiten; andererseits versucht er seine These indirekt dadurch zu st?tzen, dass er den Ph?nomenalismus und die realistische Schlusstheorie der ?u?eren Wahrnehmung, wonach diese in einem Schluss von unmittelbar gegebenen Sinnesdaten auf eine an sich bestehende reale Au?enwelt bestehe, als unhaltbar zur?ckweist. Genauer und ausf?hrlicher als in diesen Forschungsmanuskripten von 1908 argumentiert Husserl in den hier ver?ffentlichten St?cken zweier Vorlesungen, der Vorlesungen Natur und Geist (SS 1913) und Ausgew?hlte ph?nomenologische Probleme (SS 1915), f?r seinen transzendentalen Idealismus. Gleichwohl bleibt die Argumentation in diesen Texten abstrakt und in wesentlichen Hinsichten erg?nzungsbed?rftig. In Texten der Folgejahre bem?ht sich Husserl, diesen formal allgemeinen Beweis, den er einer solipsistischen Unterstufe des transzendentalen Idealismus zuweist, zu vervollst?ndigen. Es sind vor allem die von ihm bisher vernachl?ssigten Aspekte der Leiblichkeit und der Intersubjektivit?t, die Husserl in hier ver?ffentlichten Forschungsmanuskripten aus den Jahren 1914/1915 bis 1921 in seine Argumentationen mit einbezieht, indem er zeigt, dass das aktuelle Bewusstsein, auf das alle transzendenten objektiven Realit?ten ihrem Sinne nach zur?ckbezogen sind, ein leibliches Bewusstsein sein muss, das f?r anderes leibliches Bewusstsein da ist und mit ihm auf dieselbe Realit?tenwelt bezogen ist.Der vorliegende BandlĂ4
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