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1. Einleitung.- 2. Wirtschaftspr?fung und ihre Rahmenbedingungen.- 2.1 Relevanter Markt.- 2.2 Abschlusspr?fung.- 2.3 Full-Service-Konzept.- 2.4 Institutionelle Rahmenbedingungen.- 2.5 Marktstruktur und Wettbewerb.- 3. Analyse des Interessenkonflikts des Abschlusspr?fers.- 3.1 ?berblick.- 3.2 Interessenkonflikte als Principal-Agent-Problem.- 3.3 Nachfrage nach Abschlusspr?fungen aufgrund von Interessenkonflikten auf dem Kapitalmarkt.- 3.4 Mangelnde Glaubw?rdigkeit von Abschlusspr?fungstestaten aufgrund des Interessenkonflikts des Pr?fers?.- 3.5 Grundmodell zum Interessenkonflikt des Pr?fers.- 3.6 Quasi-Renten.- 3.7 Reputationsmechanismus.- 3.8 Modell-Erweiterungen.- 3.9 Zwischenergebnis.- 4. Reformen: Gestalt eines geeigneten Enforcement-Konzepts.- 4.1 Einf?hrung.- 4.2 F?rderung der Unabh?ngigkeit.- 4.3 Versch?rfung der Sanktionen.- 4.4 F?rderung der Transparenz.- 4.5 Erfordernis einer deutschen SEC?.- 4.6 Reformh?rde Minderheitenschutz.- 4.7 Internationale Aspekte.- 5. Wirtschaftspolitische Folgerungen.Dr. Roland Kitschler promovierte bei Prof. Dr. Wolfgang Kerber am Lehrstuhl f?r Wirtschaftspolitik der Universit?t Marburg. Er ist Pr?fungsleiter bei der Susat & Partner OHG in K?ln.
Spektakul?re Unternehmenszusammenbr?che haben das Vertrauen in die Corporate Governance und speziell in die Leistungen von Wirtschaftspr?fern ersch?ttert. Man geht davon aus, dass Wirtschaftspr?fer einem Interessenkonflikt ausgesetzt sind: Auf der einen Seite erhalten sie ihre Auftr?ge faktisch von den Unternehmensmanagern, auf der anderen Seite sollen sie diese Manager im Interesse aktueller und potenzieller Kapitalgeber kontrollieren.
Roland Kitschler analysiert diesen Konflikt mit Hilfe der Principal-Agent-Theorie. Der Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung des Reputationsmechanismus als naheliegendem und zentralem Marktmechanismus zur L?sung des Problems. Der Autor arbeitet Funktionsdefizite des Reputationsmechanismus heraus, die es mittelsl£Å