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I Bewachte Wohnkomplexe das Ende der offenen Stadt?.- II Erkl?rungsans?tze zur Entstehung bewachter Wohnkomplexe.- III Fragestellungen und Untersuchungsmethoden.- IV Bewachte Wohnkomplexe im Libanon: vom Zufluchtsort zur Lebensstilenklave.- V Soziale Folgen bewachter Wohnkomplexe.- VI Zusammenfassung: die fragmentierte Stadt.- VII Quellenverzeichnis und Anhang. Georg Glasze ist ein wunderbarer Kenner des Landes. Wunderbar sind auch seine erz?hlerischen F?higkeiten, die er einsetzt, um die Grundz?ge des Libanon in Bezug auf die Wohnbau- und Siedlungsentwicklung zu erl?utern. Deshalb ist das Lesen der empirischen Teile [...] ein gro?er Genuss. Geographische Revue, 01-02/2005
[...] sehr gut strukturiert, hervorragend formuliert und anschaulich und ?bersichtlich gestaltet. [...] Die Dissertation von Georg Glasze gilt folgerichtig mittlerweile als eine Basisstudie f?r die weitere Besch?ftigung mit gated communities. Geographica Helvetica, 04/2005
Au?erordentlich interessant sind die durch zahlreiche Interviews und Beobachtungen gewonnenen Einblicke in die Biographien und Lebenswelten [der] sozialen Oberschichten. Geographische Zeitschrift, 04/2004Dr. Georg Glasze, Wissenschaftlicher Assistent am Geografischen Institut der Universit?t Mainz.?Die Ausbreitung privat verwalteter und bewachter Wohnkomplexe in vielen L?ndern der Welt hat eine neue Debatte ?ber die Zusammenh?nge zwischen St?dtebau und Gesellschaft ausgel?st. Sie ist gepr?gt von der Sorge, dass die Abschottung einiger Bev?lkerungsgruppen das gesellschaftliche Zusammenleben gef?hrde. Das Beispiel Libanon in der vorliegenden Fallstudie zeigt, dass diese Sorge durchaus berechtigt ist. Allerdings erweist sich weniger die psychische Separation durch Mauern und Z?une als vielmehr die organisatorische Separation, d.h. die Fragmentierung der politisch-territorialen Organisation, als problematisch. Die Diskussion ?ber die Ursachen der Verbreitung bewachter Wohnkomplexe wurde llÓ,