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1. Vorschau.- 2. Zu Begr?ndung und Beurteilung konglomerater Diversifikation.- 2.1 Begriff und Bedeutung.- 2.2 Begr?ndungsmuster konglomerater Diversifikation.- 2.3 Zur Beurteilung konglomerater Diversifikation.- 3. Wettbewerbsvorteile, Transfer von ?berschu?ressourcen und Diversifikation.- 3.1 Ressourcencharakteristika und Erfolgspotentiale.- 3.2 Ressourcentransfer im Mehrproduktunternehmen.- 3.3 Dimensionen des generellen Ressourcentransferpotentials.- 3.4 Ein Zwischenergebnis.- 4. ?berlegene Unternehmensf?hrung Transferpotentiale und Transfererfolge.- 4.1 Organisation als Wettbewerbsvorteil.- 4.2 Diversifikationsziele und Diversifikationserfolge Der Fall Daimler-Benz.- 4.3 Vorteile dezentraler Organisation: Praxis und theoretische Fundierung.- 5. Reputation: Wettbewerbsvorteil und generelles Transferpotential bei unvollst?ndiger Information.- 5.1 Reputation als mehrdimensionales Ph?nomen.- 5.2 Unvollst?ndige Information und Reputation.- 5.3 Qualit?t und Information.- 5.4 Qualit?t und Loyalit?t als dynamische Transferdeterminanten.- 5.5 Ein Beispiel zur Illustration: Reputationstransfer in der Zeit.- 5.6 Eine Erweiterung der Perspektive: alternative Probleml?sungsmechanismen.- 6. Transaktionen zwischen Austausch und Beziehung: Grundlagen spezieller Transferpotentiale.- 6.1 Vertrauen und Reputation als ?quivalente Beziehungsdeterminanten.- 6.2 Commitment als essentielle Beziehungsvoraussetzung.- 6.3 Langfristbeziehungen als bilaterale Bindungen.- 6.4 Reputationsbedarf Von der Gutsbetrachtung zur Marktteilnehmerperspektive.- 6.5 Der Beziehungslebenszyklus.- 7. Mechanismen des Reputationstransfers auf Absatzm?rkten.- 7.1 Zur Vorgehensweise.- 7.2 Grundlegende Ans?tze: Zu Marken-, Image- und Goodwilltransfer.- 7.3 M?glichkeiten und Grenzen desReputationstransfers auf Absatzm?rkten.- 8. Reputationstransfer und Stakeholderperspektive: Integration in eine wettbewerbspolitische Bewertung.- 8.1 Mehrdimensionale Beziehungsstrukturen und Stakeholder.- 8.2 Eine wettbewerbsl£Å