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1. Einf?hrung.- 2. Das Gender Mainstreaming-Konzept in Sachsen-Anhalt.- 2.1 Was bedeutet Gender Mainstreaming?.- 2.2. Die Instrumente zur Umsetzung des Gender Mainstreaming.- 2.3 Ein gutes Jahr sp?ter: Stand der Umsetzung des Gender Mainstreaming-Konzeptes.- 2.4. Schlussfolgerungen f?r die weitere Steuerung des Umsetzungsprozesses (Programm 2002/2003).- 3. Fortbildung und Organisationsentwicklung zur Einf?hrung von Gender Mainstreaming.- 3.1 Konzeptioneller Ansatz und Ziele des Projektes.- 3.2. Struktur des Projekts.- 3.3. Der praktische Ablauf der Fortbildung.- 3.4. Fachbeispiele aus den Arbeitsgruppen.- 4. Das Gender Mainstreaming-Potenzial erh?hen Gender-Kompetenz entwickeln.- 4.1. Bildungsnachfrage und Bildungsbedarf.- 4.2 Die Geschlechterperspektive ein schwieriges Thema?.- 4.3 Das Besondere am Bildungsansatz des G/I/S/A.- 4.4 Veranstaltungsformen und Zielgruppen.- 4.5 Methoden.- 4.6 Erfahrungen und Ausblick.- 5 Literatur und Material.- Anhang: Gleichstellungspolitischer Check von Kabinettsvorlagen.Dipl. sc. pol, Mag. rer. publ., seit 1998 Landesbeauftragte f?r Gleichstellung und Frauenpolitik des Landes Sachsen-Anhalt; Dr. phil. Kristin K?rner, Referatsleiterin im Ministerium f?r Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt; Dr. rer. pol. Christine F?rber, Inhaberin einer Politik- und Organisationsberatungsfirma mit einem Arbeitsschwerpunkt Gender Mainstreaming ; Jochen Geppert, Arbeits- und Organisationspsychologe, langj?hrige Schulungs- und Beratungserfahrung als Gender Consultant bei Competence Consulting; Dr. phil. Anne R?sgen, Diplomp?dagogin, Sozialp?dagogin (grad.), Kauffrau, seit1998 t?tig als International Adviser /Innovation; Dipl.-Ing. Ute Wanzek, Gesch?ftsf?hrerin des Gender-Institutes Sachsen-Anhalt, Generalsekret?rin des Europ?ischen Vereins WiTEC
Gender Mainstreaming ist Pflicht. Das Land Sachsen-Anhalt hat dazu diesen Praxisleitfaden entwickelt.