der Herausgeberin.- Geschlechterkonstruktion und Frauenbildung im 18. Jahrhundert: Jean Jacques Rousseau und die zeitgen?ssische Rezeption in Deutschland.- Zum Verh?ltnis von Frauenbildungsarbeit und Frauenbewegung.- Zielgruppenarbeit als Etappe in der Entwicklung von Frauenbildungsarbeit.- Differenz und Gleichheit als theoretische Pr?misse von Frauenbildung.- Gender.- Androgynie: Aufl?sung der Geschlechtergrenzen.- Zur Demokratisierung des Geschlechterverh?ltnisses.- Bildungsprozesse in Lebensl?ufen von Frauen. Ein biographietheoretisches Bildungskonzept.- Weibliche Adoleszenz und psychosoziale Lernprozesse.- Frauen zwischen Arbeitswelt und Familie.- Geschlechtersozialisation.- Frauenbildung als erfahrungsbezogener Ansatz.- Frauenbildung als identit?tsbezogener Ansatz.- Biographische Methode/Biographieforschung.- Wirkungsgeschichte und Dokumentation eines Selbstbehauptungstrainingsprogramms f?r Frauen.- Didaktische Prinzipien der Frauenbildungsarbeit.- Projektarbeit/autonome Bildungsarbeit.- F?den spinnen, Knoten kn?pfen Energie freisetzen, in Bewegung sein. Netzwerke im Umfeld von Frauenbildung.- Selbstbestimmte Arbeits- und Lebensgestaltung.- Konzept zum Kompetenzerwerb in der Frauenbildung.- Der genderstrukturierte Bildungsbegriff.- Weiterbildungsinteressen und Weiterbildungsbeteiligung von Frauen.- Teilnahmemotive an Fortbildungs- und Umschulungsma?nahmen.- Frauen im Studium.- Zum anderen Lernen von Frauen.- Interaktionsstrukturen zwischen den Geschlechtern in Lernsituationen.- Zu den sozialen Rahmenbedingungen des Lernens in m?nnerdominierten Seminaren.- Geschlechtsspezifische Sozialisation in der Schule Folgen der Koedukation.- Berufsverl?ufe von Frauen und berufliche Weiterbildung f?r Frauen in den neuen Bundesl?ndern.- PolitischeBildungsarbeit f?r Frauen.- Frauenbildung und Neue Informationstechnologien.- Das Expertinnnen-Beratungsnetz Hamburg: Konzeption und empirische Ergebnisse.- Frauen in der politischen Bildung. Strategisches Lernen f?r Frauen inlÓ