1 Medien als Untersuchungsgegenstand.- 1.1 Der Stand der Forschung.- 1.2 Methodisches Vorgehen.- 1.3 Medien als Institution.- Zusammenfassung.- 2 Informations?bertragung.- 2.1 Signale und Informationen.- 2.2 Investitionssignale.- 2.3 Propagandasignale.- 2.4 Konsumsignale.- Zusammenfassung.- 3 Public Choice.- 3.1 Medien im Medianw?hlermodell.- 3.2 Medien im Spatial Model.- Zusammenfassung.- 4 Pr?ferenzen.- 4.1 Pr?ferenzen: Begriff und Interpretationen.- 4.2 Zur Herkunft von Pr?ferenzen.- 4.3 Aggregierte Pr?ferenzen.- Zusammenfassung.- 5 Dimensionen.- 5.1 Agenda Setting.- 5.2 Agenda Setting im Monopolfall.- 5.3 Agenda Setting im Konkurrenzfall.- 5.4 Signalgenerierung im Mediensektor.- Zusammenfassung.- 6 Sonstige Einfl?sse.- 6.1 Alternativen.- 6.2 Individuen.- 6.3 Meinungsklima.- Zusammenfassung.- 7 Parteiensysteme und Medieneinflu?.- 7.1 Zu den Annahmen.- 7.2 Verschiedene Parteiensysteme.- 7.3 Kritik an den Annahmen.- Zusammenfassung.- 8 Abschlu?betrachtungen.Dr. Marek Jen?ffy-Lochau studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universit?t Berlin. Forschungsaufenthalte an der Lajos Kossuth Universit?t in Debrecen, Ungarn, und der University of California in San Diego, USA. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f?r Finanzwissenschaft der Humboldt-Universit?t Berlin (Bereiche Medien?konomie, Mikro?konomie)Die Wirtschaftswissenschaft hat sich inzwischen vom Dogma vollst?ndiger Informationen der Wirtschaftssubjekte gr??tenteils gel?st, die Annahme konstanter Pr?ferenzen wird jedoch noch h?ufig vertreten. Medien spielen bei einer solchen Weltsicht so gut wie keine Rolle. Mit dieser Sichtweise ist die wirtschaftswissenschaftliche Theorie weitgehend isoliert, seit sich in der Kommunikationswissenschaft im Zuge der Arbeit von Elisabeth Noelle-Neumann die These starker Medienwirkungen immer weiter durchzusetzen scheint. Eine Anpassung an die Realit?t tut not. Diese Arbeit versucht, Pr?ferenzen von Individuen als Aggregat in der Vergangenheit aufgenomml“¾