1 Einstieg.- 1.1 Globalisierung der Medienkommunikation als Herausforderung.- 1.2 Jenseits von Containern.- 1.3 Jenseits territorialer Kulturvorstellungen.- 1.4 Argumentationslinien.- 1: Geschichten.- 2 Presse, Kultur und lokale Differenzen.- 3 Kritische Medienforschung, Kulturindustrie und die globale Kultur.- 4 Medienkultur zwischen Integration und Entgrenzung.- 2: Theoretisierungen.- 5 Transkulturalit?t als Perspektive.- 6 Deterritorialisierung als kultureller Wandel.- 7 Translokalit?t als Analysekategorie.- 3: Artikulationsebenen.- 8 Deterritorialisierte Medienproduktion.- 9 Repr?sentationen translokaler Medienkulturen.- 10 Die Aneignung translokaler Ressourcen.- 11 Ausstieg.- Danksagung.- Literatur. [Hepps] Idee einer Theorie quer zu gesellschaftlichen Bereichen und eben im globalisierten Fluss erscheint mehr als angebracht [...]. DE:BUG, 10/2005
[Das Buch] stellt gewisserma?en sein [Andreas Hepps] intellektuelles Gesellenst?ck dar. [...] Reisef?hrer in eine neue globale Forschungswelt, cultural tour book und Kommunikationsatlas zugleich, keine schlechte Kombination. Medien & Kommunikationswissenschaft, 04/2005
[...] Hepp hat gerade die sich auf diese Weise kritisch verstehende Medienkulturwissenschaft mit seiner material- und anregungsreichen Habilitationsschrift sehr bereichert. MEDIENwissenschaft, 02/2005Dr. Andreas Hepp ist Professor f?r Kommunikationswissenschaft am Fachbereich Kulturwissenschaften der Universit?t Bremen.Seit einigen Jahrzehnten l?sst sich ein zunehmender Prozess der Globalisierung von Medienkommunikation ausmachen. Durch das Satellitenfernsehen, die Netzkommunikation, aber auch die weltweite Distribution von Kinofilmen haben globale Kommunikationsfl?sse erheblich zugenommen. Damit einher geht ein Prozess der Ver?nderung von Medienkulturen. Dieser gegenw?rtige Wandel von Medienkulturen wird in der Medien- und Kommunikationswissenschaft kaum angemessen erfasst, nicht zuletzt, weil derl³5