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1 Einleitung.- 2 Netzprodukte Eigenschaften, Definition und Systematisierung.- 2.1 Netzprodukte als Systeme.- 2.2 Eigenschaften von Netzprodukten - Nachfrage auf dem Netzproduktmarkt.- 2.3 Eigenschaften von Netzprodukten - Angebot auf dem Netzproduktmarkt.- 2.4 Definition von Netzprodukten.- 2.5 Systematik der Netzprodukte.- 2.6 Die theoretische Behandlung von horizontalen und vertikalen Netzprodukten.- 3 Methode.- 4 Das Modell.- 4.1 Anforderungen.- 4.2 Das Grundmodell.- 5 Preiswettbewerb.- 5.1 Hypothese.- 5.2 Analyse.- 5.3 Ergebnis.- 6 Kompatibilit?t und Wettbewerb der Standards.- 6.1 Hypothese.- 6.2 Analyse.- 6.3 Ergebnis.- 7 Innovationswettbewerb.- 7.1 Hypothese.- 7.2 Analyse.- 7.3 Ergebnis.- 8 Kapazit?tswettbewerb.- 8.1 Hypothese.- 8.2 Analyse.- 8.3 Ergebnis.- 9 Schlu?folgerungen f?r Unternehmen und Wettbewerbspolitik.- 9.1 Schlu?folgerungen f?r Unternehmen.- 9.2 Schlu?folgerungen f?r die Wettbewerbspolitik.- 10 Schlu?wort.Dr. Dieter K?ster wurde 1998 am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Albach an der Humboldt Universit?t Berlin promoviert . Er arbeitet derzeit als Spezialist f?r betriebswirtschaftliche Fragen bei der Wirtschaftspr?fungsgesellschaft Susat & Partner in Hamburg.Netzprodukte sind G?ter bzw. Leistungen, deren Nachfrage von der sogenannten installierten Basis , d. h. von der Anzahl der in der Vergangenheit verkauften St?cke sowie vom Absatz anderer kompatibler Produkte abh?ngt. Insbesondere seit der ?ffnung des Festnetzes im deutschen Telekommunikationsmarkt stellt sich die Frage, ob Wettbewerb auch in Netzproduktm?rkten m?glich ist und ob er, wie in anderen M?rkten auch, zur Erh?hung der Gesamtwohlfahrt beitragen kann. Auf der Basis vorhandener theoretischer Modelle entwickelt Dieter K?ster ein Simulationsmodell, mit dessen Hilfe der Wettbewerb in Netzproduktm?rkten abgebildet werden kann. Anhand der Strategiebereiche Preiswettbewerb, Wettbewerb der Standards, Innovationswettbewerb und Kapazit?tswettbewerb identifiziert der Autor l“ž