Christoph Fr?b untersucht die unbestimmten Rechtsbegriffe Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Betriebsverfassungsgesetz im Wege der Auslegung und hinterfragt deren Normierung in historischer, systematischer, teleologischer sowie legitimatorischer Hinsicht. An diese Begriffsverst?ndnisse ankn?pfend zeigt der Autor vielgestaltige repressive wie pr?ventive Instrumente des Arbeitsrechts zur Bek?mpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf. Besonders geraten dabei das arbeitsrechtliche Antidiskriminierungsrecht, aber auch das K?ndigungs-, das Betriebsverfassungs- und das Tarifvertragsrecht sowie das Arbeitsrecht des ?ffentlichen Dienstes in den Blick.
Die (arbeitsrechtlichen) Begriffe Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.- Verfassungs-, europa- und universell-v?lkerrechtlicher Rahmen.- Bek?mpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Betriebsverfassungsgesetz.- Bek?mpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Betrieben.- Besonderheiten im Arbeitsrecht des ?ffentlichen Dienstes.
Das Buch & trifft thematisch einen Nerv - also den Zeitgeist, wenn man so will - und muss wohl, was Inhalt und Wirkung betrifft, auch genau an den Erfordernissen, um einem immer st?rker um sich greifenden Zeit(un)geist Herr zu werden, gemessen werden. ... Die vorliegende Studie hat Denkanst??e gegeben und ist geeignet, Diskussionen auf den Weg zu bringen und voranzutreiben ... (Barbara Trost, in: DRdA Das Recht der Arbeit, Heft 3, Juni 2019)
Dr. Christoph Fr?b ist Rechtsreferendar am Landgericht Leipzig. Er promovierte bei Prof. Dr. Achim Seifert und war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Walter Pauly an der Friedrich-Schiller-Universit?t Jena.
Christoph Fr?b untersucht die unbestimmten Rechtsbegriffe Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Betriebsverfassungsgesetz im Wege der Auslegung und hinterfragt deren Nl#&