1 Einf?hrung und Begriffsbestimmung.- 1.1 Begriffsdefinition Mikrosystemtechnik.- 1.2 Wirtschaftliche Bedeutung.- 1.3 Aufgaben zur Lernkontrolle.- 2 Werkstoffe und technologische Grundlagen.- 2.1 Werkstoffe f?r MikroSysteme.- 2.2 Kristallographische Grundbegriffe.- 2.3 Werkstoffdaten von Silizium.- 2.4 ?bersicht ?ber Herstellungsverfahren.- 2.5 Aufgaben zur Lernkontrolle.- 3 Mikromechanische Sensoren.- 3.1 Si-Drucksensoren.- 3.2 Si-Beschleunigungssensoren.- 3.3 Abgeleitete mikromechanische Sensoren.- 4 Aktorik in der Mikrosystemtechnik.- 4.1 Antriebsprinzipien.- 4.2 Realisierungsbeispiele f?r Mikroaktoren.- 4.3 Fragen zur Lernkontrolle.- 5 Optik in der Mikrosystemtechnik.- 5.1 Integrierte Optik.- 5.2 Diffraktive Optik.- 5.3 Aufgaben zur Lernkontrolle.- 6 Systemtechniken.- 6.1 Integrationstechniken auf Chipebene.- 6.2 Verbindungstechnik auf Wafer- und Chipebene.- 6.3 Geh?usetechnik.- 6.4 Kommunikationsstrukturen innerhalb und zwischen Mikrosystemen.- 6.5 Mikrosystementwurf.- 6.6 Aufgaben zur Lernkontrolle.- A FEM-Simulation (ANSYS) mit gekoppelten Feldern.- A.1 Sensorbeschreibung.- A.2 Eingabedatei f?r ANSYS.- A.3 Ergebnisse der Simulation.- B Formelzeichen.- Tabellenverzeichnis.- Abbildungsverzeichnis.- Stichwortverzeichnis. Das Buch Mikrosystemtechnik nimmt unter den Lehrb?chern einen herausragenden Platz ein. Physik Journal, 04/2005 Prof. Dr. Ulrich Mescheder ist Leiter des Mikroelektronik-Laboratoriums am Fachbereich Mechatronik und Mikrosysteme der Fachhochschule Furtwangen.
Die wirtschaftliche Bedeutung der Mikrosystemtechnik hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Um die Vorteile der Mikrosystemtechnik erfolgreich nutzen zu k?nnen ben?tigt der Ingenieur fundierte Kenntnisse verschiedener Disziplinen wie Elektronik, Mechanik, Optik, Herstellungsverfahren und der Systemtheorie. Neben grundlegenden Konzepten der Mikrosystemtechnik werden detailliert Realisierungsbeispiele von Mikrosystemen beschrieben. Zahlreiche ?bungsaulÓ,