Das Aufsp?ren der Ursachen f?r den besonderen wirtschaftlichen Erfolg einzelner Unternehmen besch?ftigt Wissenschaft und Praxis gleicherma?en. So bildet die Untersuchung der Quellen von Wettbewerbsvorteilen gegenw?rtig den gemeinsamen Nenner eines Gro?teils der Strategieforschung. Die vorliegende Arbeit umfasst vor diesem Hintergrund zwei thematische Schwerpunkte. Zum einen wird hier argumentiert, dass sich die Ursachen f?r den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen stets einer allgemein akzeptierten wissenschaftlichen Anforderungen gen?genden Erkl?rung entziehen. Zum anderen wird mit der neutralen Theorie der Wettbewerbsdominanz ein alternativer Forschungsansatz zur Untersuchung der Erfolgsunterschiede zwischen Unternehmen entworfen. Der Kern des neutralen Ansatzes besteht darin, aus der beobachteten Erfolgsverteilung zwischen konkurrierenden Unternehmen Erkenntnisse ?ber die Dynamik des zugrunde liegenden Wettbewerbsprozesses zu erlangen. So wird hier in einer empirischen Studie der Einfluss der Nachhaltigkeit von Wettbewerbsvorteilen sowie der St?rke von Wettbewerbsbeschr?nkungen in Branchen auf die resultierende Erfolgsverteilung untersucht.
Das Buch wendet sich an jeden mit einem Interesse an den zentralen Fragestellungen der strategischen Managementforschung.
1. Einleitung.- 2. Strategisches Management in der gegenw?artigen Diskussion.- 3. Die Krise der aktuellen Strategieforschung.- 4. Auf demWeg zu einer neutralen Theorie strategischen Managements.- 5. Schlussbemerkungen.- A. Empirische Siegverteilungen.- B. Simulation des Fisher-Prozesses.- C. Anpassung des Fisher-Prozesses.- Literaturverzeichnis.
Ingo Reinhardt ver?ffentlichte sein Werk bis 2018 im K?lner Wissenschaftsverlag.
Das Aufsp?ren der Ursachen f?r den besonderen wirtschaftlichen Erfolg einzelner Unternehmen besch?ftigt Wissenschaft und Praxis gleicherma?en. So bildet die Untersuchung der Qlƒ8