Agilit?t wird seit einiger Zeit sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft intensiv diskutiert. Dabei wird Agilit?t regelm??ig als Organisationsform zur Bew?ltigung der immer st?rker zunehmenden Wettbewerbsintensit?t gesehen. Die steigende Wettbewerbsintensit?t l?sst sich auf die ausgepr?gte Globalisierung, die stark anwachsende Digitalisierung, auf den damit einhergehenden Trend zur kundenindividuellen Bedarfsdeckung sowie die daraus resultierenden Anpassungen der Unternehmensstrukturen zur?ckf?hren. In diesem Gesamtzusammenhang betrachtet Christoph Feichtinger die Spannungsfelder der Agilit?t im Zusammenspiel mit der Unternehmensf?hrung und dem Controlling. Der Autor leitet in diesem Kontext Anforderungen der Agilit?t ab und erschlie?t Umsetzungsempfehlungen f?r den Umgang des Controllings mit der Agilit?t.Einleitung.- Terminologische, konzeptionelle und theoretische Grundlagen.- Agilit?t/ agiles Management Spannungsfelder und daraus resultierende Anforderungen an das Controlling (theoretische Erkenntnisse).- Ergebnisse der qualitativen Erhebung.- Ergebnisdiskussion, Erkl?rungsans?tze und Implikationen.
... Insgesamt verschafft die Ver?ffentlichung einen tieferen Zugang zur Agilit?t im Controlling, die ?ber die theoretische Bedeutung auch f?r die Praxis hilfreich und n?tzlich sein kann. (Controller Magazin, Heft 4, Juli-August 2024)
Christoph Feichtinger, M.Sc. ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl f?r BWL, insbes. Controlling an der Otto-Friedrich-Universit?t Bamberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Controlling, Digitalisierung, Data Analytics, Agilit?t und agiles Management.
Agilit?t wird seit einiger Zeit sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft intensiv diskutiert. Dabei wird Agilit?t regelm??ig als Organisationsform zur Bew?ltigung der immer st?rker zunehmenden Wettbewerbsintensit?t gesehen. Die steigende Wettbewl³˜