Mit diesem Band wird so etwas wie eine medienphilosophische Apotheke und Arztpraxis er?ffnet. Medien werden nicht mehr blo? technologisch, ?sthetisch oder begrifflich-philosophisch erkl?rt, vielmehr genealogisch in ihrer pharmazeutischen, epidemiologischen, ?rztlichen und gesellschaftlichen Wirkung nachgegangen. Als Mittel sind sie kein begriffliches, ?sthetisches oder technisches Instrument, sondern Pharmaka einer ?rztlich-politischen Kunst und Wissenschaft, die seit Platon Heilmittel aber auch Gift hei?en k?nnen.
Vorwort.- Einleitung.- Sei vernetzt! Mediatisiere! Sei in Relation!.- Eine arch?ologische Reise zu den Wirkstoffen.- Pharmakologie des Medialen.- Pharmakologie der Kulturen.- Politische Pharmakologie. PD Dr. Stavros Arabatzis ist Privatdozent f?r Medientheorie und Medienphilosophie am Institut f?r Kunst und Kunsttheorie der Universit?t zu K?ln. Mit diesem Band wird so etwas wie eine medienphilosophische Apotheke und Arztpraxis er?ffnet. Medien werden nicht mehr blo? technologisch, ?sthetisch oder begrifflich-philosophisch erkl?rt, vielmehr genealogisch in ihrer pharmazeutischen, epidemiologischen, ?rztlichen und gesellschaftlichen Wirkung nachgegangen. Als Mittel sind sie kein begriffliches, ?sthetisches oder technisches Instrument, sondern
Pharmaka einer ?rztlich-politischen Kunst und Wissenschaft, die seit Platon Heilmittel aber auch Gift hei?en k?nnen.
Der Autor
PD Dr. Stavros Arabatzis ist Privatdozent f?r Medientheorie und Medienphilosophie am Institut f?r Kunst und Kunsttheorie der Universit?t zu K?ln.
Neuer medientheoretischer Ansatz: Medien als Wirkstoffe Erl?uterung der pharmazeutischen, el³5