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Umwege zur Freiheit: Determinismus, Moral und der freie Wille [Paperback]

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  • Category: Books (Philosophy)
  • Author:  Schwab, Daniel
  • Author:  Schwab, Daniel
  • ISBN-10:  3662622084
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  • ISBN-13:  9783662622087
  • ISBN-13:  9783662622087
  • Publisher:  J.B. Metzler
  • Publisher:  J.B. Metzler
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Apr-2020
  • Pub Date:  01-Apr-2020
  • SKU:  3662622084-11-SPRI
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  • Pages:  240
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Im ersten Teil der Abhandlung soll mit P.F. Strawson (und ?ber ihn hinaus) der These das Wort geredet werden, dass unsere freiheitsimplizierende moralische Praxis, anders als z.B. der freiheitsskeptische Neurophysiologe W. Singer, aber auch sein freiheitsliebender Gegenspieler G. Keil glauben, sich von der Annahme des naturgesetzlichen Determinismus keineswegs beeindruckt zeigen muss. Die Binnensicht des uns gewohnten zwischenmenschlichen Miteinanders ist, zeigt Strawson, von der Warte der objektiven Wissenschaften her nicht zu hintergehen, Entscheidungen ?ber die Gestaltung jenes Miteinanders sind begrifflich unabh?ngig von der Entscheidung der Determinismusfrage. Im zweiten Teil soll die dieser Diagnose entsprechende Vereinbarkeitsthese mithilfe von Kants Erscheinungslehre epistemologisch fundiert und auf m?gliche Folgen f?r unser Selbstverst?ndnis als moralische Wesen hin untersucht werden.
Einleitung.- Erster Teil.- Zweiter Teil.Daniel Schwab, geb. 1986 in Sinsheim (Elsenz), wohnhaft in Mannheim, ist zur Zeit angehender Elektroniker f?r Automatisierungstechnik und daneben t?tig als Lektor f?r Prof. Dr. Anton Friedrich Koch am Philosophischen Seminar der Universit?t Heidelberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Philosophische Grundlagen der Moral und der Willensfreiheit (Strawson, Koch, Kant), Sprachphilosophie (Davidson, Quine) und Erkenntnistheorie (Kant, Koch, Davidson).
Im ersten Teil der Abhandlung soll mit P.F. Strawson (und ?ber ihn hinaus) der These das Wort geredet werden, dass unsere freiheitsimplizierende moralische Praxis, anders als z.B. der freiheitsskeptische Neurophysiologe W. Singer, aber auch sein freiheitsliebender Gegenspieler G. Keil glauben, sich von der Annahme des naturgesetzlichen Determinismus keineswegs beeindruckt zeigen muss. Die Binnensicht des uns gewohnten zwischenmenschlichen Miteinanders ist, zeigt Strawson, von der Warte der objektiven Wissenschaften her nicht zu hintergehen, Entsl³¡
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