Anhand einer Synthese sozial-, geistes-und kulturwissenschaftlicher Literatur sowie mithilfe einer Kombination qualitativer und quantitativer Befragungen untersucht Mathias Weber, wie das Zusammenspiel von Freundeskreis und Mediennutzung Jugendlichen die Auseinandersetzung mit ihrer Identit?t und somit die Bew?ltigung der zentralen Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz erleichtert. Besonders das Medienrezeptionshandeln Jugendlicher ist in hohem Ma?e in die Interaktion ihrer Freundeskreise eingebunden. In der gemeinsamen Nutzung und im Gespr?ch ?ber Medieninhalte reflektieren Jugendliche die Herausforderungen ihres Alltags und testen neue Verhaltensmuster aus.Gemeinschaftliche Einbindung von Medieninhalten als vermittelnder Faktor zwischen Inhalt und Rezeption.- Freundeskreis und Medienrezeption vor dem Hintergrund der Entwicklungssituation Jugendlicher.- Qualitative Studie: Ableitung funktionaler Modelle der gemeinsamen Mediennutzung und der Anschlusskommunikation in jugendlichen Freundeskreisen.- Quantitative Studie: Modellpr?fung.... Der Band liefert sowohl eine komplexe theoretische Einbindung mitsamt eigenem Theorieentwurf als auch fundierte empirische Befunde qualitativer wie quantitativer Forschung. (Sascha Tr?ltzsch-Wijnen, in: M&K Medien & Kommunikationswissenschaft, Jg. 64, Heft 4, 2016)
Mathias Weber ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f?r Publizistik der Universit?t Mainz.
Anhand einer Synthese sozial-, geistes- und kulturwissenschaftlicher Literatur sowie mithilfe einer Kombination qualitativer und quantitativer Befragungen untersucht Mathias Weber, wie das Zusammenspiel von Freundeskreis und Mediennutzung Jugendlichen die Auseinandersetzung mit ihrer Identit?t und somit die Bew?ltigung der zentralen Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz erleichtert. Besonders das Medienrezeptionshandeln Jugendlicher ist in hohem Ma?e in die Interaktion ihrer Freundeskreise eingebunden. In der gemeinsamen Nutzung und im Gespr?chlÓ+