Elvira Rosert geht der Frage nach, was normativen Fortschritt im internationalen System erm?glicht und was ihn verhindert. W?hrend die konstruktivistische Normenforschung f?r den Erfolg von Normsetzungsprozessen zahlreiche Erkl?rungen bietet, analysiert die Autorin deren Misserfolg. Sie entwickelt eine Theorie der Nicht-Entstehung internationaler Normen und formuliert eine kontraintuitive These: Anders als bisher angenommen, profitieren Normen nicht nur voneinander, sondern blockieren sich gegenseitig. Wie solche Blockadeprozesse vonstatten gehen, erfasst die Autorin mit dem Modell der permissiven Effekte. Dessen Erkl?rungskraft demonstrieren detaillierte empirische Fallstudien zur internationalen Regulierung von Brandwaffen, Landminen und Streumunition.Das humanit?re V?lkerrecht und die Norm gegen Streumunition.- Normenforschung in den Internationalen Beziehungen.- Permissive Effekte und die Nicht-Entstehung von Normen.- Theorie, Empirie und Praxis der Entstehung und Nicht-Entstehung von Normen des WaffeneinsatzesProf. Dr. Elvira Rosert ist Juniorprofessorin f?r Politikwissenschaft an der Universit?t Hamburg und am Institut f?r Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH). Elvira Rosert geht der Frage nach, was normativen Fortschritt im internationalen System erm?glicht und was ihn verhindert. W?hrend die konstruktivistische Normenforschung f?r den Erfolg von Normsetzungsprozessen zahlreiche Erkl?rungen bietet, analysiert die Autorin deren Misserfolg. Sie entwickelt eine Theorie der Nicht-Entstehung internationaler Normen und formuliert eine kontraintuitive These: Anders als bisher angenommen, profitieren Normen nicht nur voneinander, sondern blockieren sich gegenseitig. Wie solche Blockadeprozesse vonstatten gehen, erfasst die Autorin mit dem Modell der permissiven Effekte. Dessen Erkl?rungskraft demonstrieren detaillierte empirische Fallstudien zur internationalen Regulierung von Brandwaffen, Landminen und Streumunition.
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