I. Erster Teil:Theoretisch-konzeptionelle ?berlegungen.- I.1 Einleitung.- I.2 Kennzeichnung zentraler Begriffe.- I.3 Unsicherheiten bei radikalen Innovationen.- I.4 Anwenderorientierung und Erfolg im Kontext radikaler Innovationen.- I.5 Eignung von Anwendern bei radikalen Innovationen.- I.6 Subjektdimension und Aktivit?ten Relevante Anwendertypologien f?r spezifische Beitr?ge bei radikalen Innovationen.- I.7 Interaktionsdimension Interaktion mit Anwendern bei radikalen Innovationen.- I.8 M?gliche Wirkungseffekte von Anwendern bei radikalen Innovationen.- II. Zweiter Teil: Grundlagen der empirischen Untersuchung.- II.1 Grundlegung der empirischen Untersuchung.- II.2 Design der Fallstudienanalyse.- III. Dritter Teil: Ergebnisse der empirischen Untersuchung.- III.1 Phase Ideengenerierung.- III.2 Phase Konzeptentwicklung und Design.- III.3 Phase Prototyp-und Produkttest.- III.4 Wirkungseffekte.- III.5 Phasen?bergreifende Zusammenfassung.- IV. Vierter Teil: Schlussbetrachtung.- IV.1 Generierung von Hypothesen.- IV.2 Implikationen der empirischen Befunde.- IV.3 Restriktionen der Untersuchung und Ansatzpunkte f?r weitere Forschung.- Quellenverzeichnis.- Anhang I.- Anhang II.- Stichwortverzeichnis.Dr. Christopher Lettl promovierte bei Prof. Dr. Cornelius Herstatt am Lehrstuhl f?r Technologie und Innovationsmanagement der Technischen Universit?t Hamburg-Harburg. Er ist Habilitand bei Prof. Dr. Hans Georg Gem?nden am Institut f?r Technologie und Management der Technischen Universit?t Berlin.In Zeiten rasanten technologischen Wandels werden Innovationen immer mehr zum Schl?sselfaktor f?r den Unternehmenserfolg. Dabei stellt sich die Frage, ob Anwender bei der Entwicklung radikaler Innovationen einbezogen werden sollten: Wirken sie st?rend oder k?nnen sie produktive Beitr?ge zum Innovationserfolg beisteuern?
Auf der Grundlage theoretisch-konzeptioneller ?berlegungen analysiert Christopher Lettl in einer empirischen Untersuchung, welche Rolle Anwendel#