Die Ver?ffentlichung dieser Arbeit bildet den Abschluss eines insgesamt vierj?hrigen D- sertationsprojektes. Es waren anstrengende, aber vor allem auch ?beraus fruchtbringende und bereichernde Jahre, auf die ich nun dankbar zur?ckblicke dankbar f?r die privilegi- te Situation, mich ?ber einen l?ngeren Zeitraum mit einem Thema intensiv besch?ftigen zu k?nnen, und dankbar auch f?r all jene, die mich in diesem Prozess in unterschiedlicher Weise begleitet haben. An erster Stelle gilt mein herzlicher Dank meinem Doktorvater Prof. Dr. Hans-Joa- im Lauth f?r die ?beraus engagierte Betreuung und den intensiven Austausch. Es gelang ihm immer wieder, das rechte Ma? zu finden zwischen konstruktiver Kritik und wohlw- lender Ermutigung. Durch sein Vertrauen in meine F?higkeiten, das oftmals gr??er war als mein eigenes Vertrauen, hat er mich stets motiviert und angespornt. Auch Prof. Dr. Joh- nes Meier gilt mein inniger Dank f?r seine Begleitung und seine vielf?ltige F?rderung. Als sein Mitarbeiter am Lehrstuhl f?r Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit hatte ich die M?glichkeit, meine Kenntnisse auch in anderen Themenbereichen zu vertiefen und wertvolle Erfahrungen im Bereich der Lehre zu sammeln. Von dieser Zeit konnte ich - wohl in wissenschaftlich-fachlicher, als auch in pers?nlicher Hinsicht sehr profitieren. Mein Dank gilt weiterhin Prof. Dr. Gerd Mielke, der das Zweitgutachten ?bernahm, und Prof. Dr. Gerhard Kruip und Prof. Dr. Herbert Dittgen, die gemeinsam mit den bereits Genannten den Gutachterausschuss bildeten. Die f?r die Studie notwendigen Auslandsaufenthalte wurden dankenswerterweise vom DAAD (Bonn) und von ICALA (T?bingen) gef?rdert.Theoretische und konzeptionelle Heranf?hrung.- Fallanalysen.- Komparative Analyse.- Fazit. Das der Arbeit von Veit Stra?ner zugrunde liegende Forschungsdesign ist insofern originell und innovativ, als der Autor Vergangenheitspolitik nicht als Teilgebiet oder 'Nebenschauplatz' der Demokratisierung, sondern als eigenst?ndigl³[