1. Policy-Analyse und EU-Forschung.- 2. Aufbau und Organisation der Europ?ischen Union.- 3. Regelungskompetenz der Europ?ischen Union nach prim?ren Recht.- 4. Entstehung, Regelungen und Kritik an der Fernsehrichtlinie.- 5. Europ?isches Wettbewerbsrecht und Mediensektor.- 6. Medienkonzentration.- 7. Politik der EU zum Bereich Medienkonzentration.- 8. Zusammenfassung.- 9. Literaturverzeichnis.Dr. Constanze Farda promovierte bei Prof. Dr. Manfred Knoche am Institut f?r Kommunikationswissenschaft der Universit?t Salzburg. Sie ist Assistentin am Institut f?r Kommunikations- und Medienforschung der Universit?t Leipzig.
Kernst?ck der europ?ischen Politik im audiovisuellen Sektor ist die Fernsehrichtlinie, deren Ziel die Schaffung eines Binnenmarktes f?r das Fernsehen ist. Anstelle des erforderlichen umfassenden Regelwerkes kam allerdings lediglich ein Minimalkonsens zustande.
Constanze Farda untersucht die Fernsehrichtlinie mit Hilfe der Policy-Analyse. Sie zeigt auf, dass alle ?nderungen eine weitere Liberalisierung des Binnenmarktes f?r das Fernsehen bewirkten und die Uneinigkeit innerhalb der EU-Kommission zum Scheitern einer Antikonzentrationsrichtlinie f?r den Medienbereich f?hrte. Auf einschneidendere ordnungspolitische Ma?nahmen wurde zugunsten einer weiteren Deregulierung des Fernsehmarktes verzichtet. Kernst?ck der europ?ischen Politik im audiovisuellen Sektor ist die Fernsehrichtlinie, deren Ziel die Schaffung eines Binnenmarktes f?r das Fernsehen ist. Anstelle des erforderlichen umfassenden Regelwerkes kam allerdings lediglich ein Minimalkonsens zustande.
Constanze Farda untersucht die Fernsehrichtlinie mit Hilfe der Policy-Analyse. Sie zeigt auf, dass alle ?nderungen eine weitere Liberalisierung des Binnenmarktes f?r das Fernsehen bewirkten und die Uneinigkeit innerhalb der EU-Kommission zum Scheitern einer Antikonzentrationsrichtlinie f?r den Medienbereich f?hrte. Auf einschneidendere ordnungsl“¾