1 Einleitung.- 2 Forschungsleitende Modelle zum Mediengebrauch, zur Fernsehnutzung und zur Aneignung medialer Pr?sentationen.- 2.1 Das Kommunikationsmodell des Nutzen- und Belohnungsansatzes.- 2.2 Das Handlungsmodell des Nutzenansatzes.- 2.3 Das Modell der Transaktion.- 2.4 Ein motivationspsychologischer Ansatz zur Erkl?rung des Fernsehgebrauchs.- 2.5 Das Modell der parasozialen Interaktion.- 2.6 Der medienbiographische Ansatz.- 2.7 Das Modell der stukturanalytischen Rezeptionsforschung.- 2.8 Der Ansatz der Cultural Studies.- 2.9 Ans?tze zu einer feministischen Theorie des Fernsehgebrauchs.- 2.10 Res?mee.- 3 Die Kategorie Geschlecht und ihr Erkl?rungspotential f?r den Fernsehgebrauch.- 3.1 Wissenschaftliche Diskurse zur Geschlechterdifferenz.- 3.2 Das Konstrukt Geschlecht und seine m?gliche Bedeutung f?r den Fernsehgebrauch von Frauen und M?nnern.- 3.3 Res?mee.- 4 Untersuchungsergebnisse zum Zusammenhang von Geschlecht und Fernsehgebrauch.- 4.1 Geschlecht und Fernsehnutzung.- 4.2 Geschlecht und die Aneignung von Pr?sentationen des Fernsehens.- 5 Schlu?: Modelle des Mediengebrauchs und deren Angemessenheit f?r den gegenw?rtigen und k?nftigen (geschlechtsspezifischen) Fernsehgebrauch.- 5.1 Die soziale Praxis des Fernsehens, des Videogebrauchs und k?nftiger audiovisueller Unterhaltung.- 5.2 Anforderungen an Mediengebrauchsmodelle und an deren Anwendung in der Forschung zum Fernsehgebrauch.- Literatur.- Personenindex. Der Band bietet einen systematischen ?berblick ?ber die deutsche, englische und US-amerikanische publikums-bzw. rezeptionsorientierte Fernsehforschung... (Medienwissenschaft 2/99)
Dr. Waltraud Corneli?en leitet den Forschungsbereich Medien, Politik, ?ffentlichkeit am Forschungsinstitut Frau und Gesellschaft, Hannover.Gibt es einen geschlechtsspezifischen Fernsehgebrauch?Springer Book ArchivesGPSR ComplianceThe European Union's (EU) General Product Safety Regulation (GPSR) is a set of rules that requires consumer products to be safe ló-