I. Einleitung.- 1. Problemstellung: Aufsichtsrechtsbedarf bei Finanzkonglomeraten?.- 2. Gang der Untersuchung.- II. Grundlagen der Bildung von Finanzkonglomeraten ein erster ?berblick.- 1. Begriffliche Abgrenzung und Erscheinungsformen.- 2. Motive zur Bildung von Finanzkonglomeraten.- 3. Aufsichtsrechtliche Grenzen f?r die Bildung von Finanzkonglomeraten.- III. Banken und Versicherungen als wesentliche Elemente eines Finanzkonglomerats eine vergleichende Analyse.- 1. Charakterisierung des Bank- und Versicherungswesens.- 2. Erste Ans?tze zum Vergleich.- 3. Banken und Versicherungsunternehmen als Finanzintermedi?re.- IV. Risikopotentiale von Finanzkonglomeraten.- 1. Zum Risikotatbestand.- 2. Risikoprofile der Konglomeratselemente.- 3. Konzernspezifische Risiken.- V. Aufsichtsrechtliche Nonnen f?r Finanzkonglomerate eine kritische Analyse.- 1. Die europ?ische Aufsichtskonzeption.- 2. Vergleichende Betrachtung der Aufsichtskonzeptionen.- 3. Beurteilung der Regelungskonzeptionen.- VI. Alternative M?glichkeiten zur Neukonzeption des Aufsichtsrechts.- 1. Zur ?konomischen Begr?ndung einer Beaufsichtigung von Finanzkonglomeraten.- 2. Grundprinzipien der Aufsichtssystematik.- 3. Regulierungsalternativen.- VII. Zur aufsichtsrechtlichen Konsolidierung von Banken und Versicherungen.- 1. Konsolidierungsvorschlag.- 2. Erg?nzende Ma?nahmen.- VIII. Ergebnisse.Dr. Martina Weinel war wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Rosemarie Kolbeck am Lehrstuhl f?r betriebliche Finanzwirtschaft der Universit?t Frankfurt am Main.Verflechtungskontrolle von Banken und VersicherungenSpringer Book Archives