Zur Auswahl und Darstellung der Fallstudien.- 1. Ausstattung und Arbeitsbereiche kommunaler Frauenpolitik.- 1.1 Institutionelle Ansiedlung und Ausstattung.- 1.2 Ausbildung und Berufsbiographien.- 1.3 Arbeitsbereiche.- Exkurs Die Arbeitsbereiche Erwerbsarbeit und Vereinbarkeit und ihre Bedeutung in Ost- und Westdeutschland.- 2. Netzwerke und Kooperationen.- 2.1 Die Vorgesetzten der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten.- 2.2 Kooperationen im Rahmen verwaltungsinterner Frauenf?rderung.- 2.3 Interne Kooperationen mit externer Wirkung.- 2.4 Gewaltpr?vention: Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft.- 2.5 Der Kontakt zur Politik.- 2.6 Weitere externe Kooperationen.- 2.7 ?berregionale Vernetzung.- 2.8 Fazit: Kooperationen als Basis frauenpolitischen Handelns.- 3. Die Verrechtlichung von Frauenpolitik: Ambivalenzen und Blockaden.- 3.1 Entwicklung der rechtlichen Gleichstellung in der Bundesrepublik Deutschland.- 3.2 Zur Konzeption der bundesdeutschen Verrechtlichung in der Frauenpolitik.- 3.3 Frauenrechte in der DDR.- 3.4 Die rechtlichen Rahmenbedingungen von (kommunaler) Frauenpolitik.- 3.5 Verrechtlichung und frauenpolitische Praxis.- 3.6 Die Bedeutung von Recht f?r die (kommunale) Frauenpolitik.- 4. Frauenpolitik in und mit der Verwaltungsreform.- 4.1 Das Neue Steuerungsmodell der Kommunalen Gemeinschaftsstelle.- 4.2 Stand der Verwaltungsreform in den untersuchten Kommunen.- 4.3 Verwaltungsmodernisierung und kommunale Frauen- und Gleichstellungspolitik.- 4.4 Ergebnisse des bisherigen Reformprozesses.- 5. Zwischen Verwaltung und Frauenbewegung? Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte im Kontext lokaler Frauennetzwerke.- 5.1 Frauenbewegungen in der BRD und der DDR: Politikverst?ndnis, Auswirkungen, Entwicklungen.- 5.2 Politische Herkunft undSelbstverst?ndnis von Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten.- 5.3 Kooperationspartnerinnen der FGb: Die lokale Frauenszene.- 5.4 Formen der Zusammenarbeit.- 5.5 Vorteile und Erwartungen aus Sicht der Frauengruppen.- 5lă)