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Grundlagen.- Die Bilanzierung von Unternehmenszusammenschl?ssen und des Goodwills nach US-GAAP.- Bisherige empirische Untersuchungen.- Empirische Untersuchung.- Zusammenfassung.Dr. Andreas Pfauth promovierte bei Prof. Dr. Renate Hecker am Lehrstuhl f?r Internationale Rechnungslegung und Wirtschaftspr?fung der Universit?t T?bingen. Er ist derzeit bei einer Wirtschaftspr?fungsgesellschaft im Bereich Corporate Finance t?tig.Mit der Einf?hrung des Impairment-Only-Approach (IOA) durch das Financial Accounting Standards Board (FASB) wurde die Goodwill-Bilanzierung im Jahr 2001 grundlegend ge?ndert. Der aus einem Unternehmenszusammenschluss resultierende Goodwill und auch andere immaterielle Verm?genswerte, deren Nutzungsdauer nicht bestimmbar ist, sind beispielsweise nicht mehr planm??ig abzuschreiben, sondern nur noch au?erplanm??ig, wenn ein mindestens j?hrlich durchzuf?hrender Impairment-Test einen Wertminderungsbedarf erkennt.
Andreas Pfauth erl?utert die Bilanzierungsvorschriften nach US-GAAP und unterzieht die Neuregelungen einer kritischen Analyse. Mittels einer Ereignisstudie werden die Kursreaktionen bei US-GAAP-Bilanzierern im Neuen Markt und im DAX100 auf die Abschaffung der planm??igen Goodwill-Abschreibung und der gleichzeitigen Ank?ndigung der Einf?hrung des IOA untersucht. Es wird gezeigt, dass zum Zeitpunkt der Ank?ndigung eine negative Kursreaktion festgestellt werden kann, was auf eine negative Einsch?tzung der Kapitalmarktteilnehmer bez?glich der Abschaffung der planm??igen Abschreibung und der Einf?hrung des IOA hindeutet. Mit der Einf?hrung des Impairment-Only-Approach (IOA) durch das Financial Accounting Standards Board (FASB) wurde die Goodwill-Bilanzierung im Jahr 2001 grundlegend ge?ndert. Der aus einem Unternehmenszusammenschluss resultierende Goodwill und auch andere immaterielle Verm?genswerte, deren Nutzungsdauer nicht bestimmbar ist, sind beispielsweise nicht mehr planm??ig abzuschreiben, sondern nur noch au?erplalăZ