I. Legitimit?t als Erkl?rungsfaktor f?r Institutionenhandeln.- Die Legitimit?t von Institutionen.- Die Legitimit?tsprobleme des Europ?ischen Gerichtshofes und die Auswirkungen auf seine institutionelle Autonomie.- Legitimit?t und Handlungsorientierung im Entscheidungsproze? der EU. Eine theoretische Ann?herung.- II. Anpassungsprozesse von und in Institutionen.- Konsolidierung durch intermedi?re Institutionen? Das Beispiel des ungarischen Rates f?r Interessenausgleich.- Die Bedeutung des Parlaments f?r die Strukturierung der Parteien in Polen.- Der institutionelle Anpassungsproze? der NATO und die Zukunft post-strategischer Sicherheitspolitik in Europa.- Wandlungsf?higkeit und Beharrung von internationalen Institutionen am Beispiel der Nordischen Kooperation.- III. Institutionen und Mehrebenenverflechtung.- Politische Entscheidungsprozesse in Mehrebenen-Netzwerken.- Europ?ische Mehrebenengesetzgebung und nationale Non-Compliance: Die franz?sische Nationalversammlung zwischen Selbstbehauptung und institutioneller Anpassung.- Das Arenen-Verhandlungsmodell zur Analyse von Entscheidungsprozessen: Die deutsche Asylpolitik im europ?ischen Kontext.- IV. Res?mee.- Institutionelle Herausforderungen im Neuen Europa Ergebnisse und Perspektiven.Die Herausgeber, Autorinnen und Autoren sind Doktoranden des Graduiertenkollegs Das Neue Europa , das von der Freien Universit?t und der Humboldt Universit?t zu Berlin getragen wird.Der Europ?ische Bundesstaat steht vor der T?r