Kernkompetenzen spielen in der Unternehmensf?hrung eine immer gr??ere Rolle und sind inzwischen aus der strategischen Diskussion nicht mehr wegzudenken. Sie erm?glichen den Unternehmen individuelle Strategieans?tze und damit eine klare Profilierung im Wett? bewerb. Bei genauerer Betrachtung ist jedoch festzustellen, da? Kernkompetenzen in der Unternehmenspraxis sehr vielf?ltig verwendet, unterschiedlich verstanden und h?ufig mit der Konzentration auf ein Kerngesch?ft in Zusammenhang gebracht werden. Dies bedeutet aber eine unzul?ssige Reduktion des Ansatzes auf einen einzelnen Aspekt. Der Autor leistet daher einen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag, indem er zun?chst eine Definition von Kernkompetenzen durch eine fundierte Aufarbeitung der bestehenden in Arbeiten herleitet. Aus dieser ?bergeordneten Sichtweise wird der Kernkompetenzansatz einen gr??eren strategischen Zusammenhang eingeordnet und gegen?ber wettbewerbs? orientierten Ans?tzen relativiert. Als Ansatzpunkt f?r ein aktives Management von Kern? kompetenzen wird au?erdem ein Instrumentarium entworfen, das sich aus aufeinander auf? bauenden und konsistenten Bausteinen zusammensetzt. Dazu geh?rt eine Methode zur Identifikation von Kernkompetenzen, die Visualisierung in einem Portfolio sowie ein F?h? rungsansatz zur organisationalen F?hrung und Weiterentwicklung von Kernkompetenzen.1 Einf?hrung in den Ansatz der Kernkompetenzen.- 2 Kernkompetenzen in der strategischen Unternehmensentwicklung.- 3 Kernkompetenzen in Ans?tzen und Modellen der Organisation.- 4 Fallstudie im Gro?motorenbau.- 5 Diskussion und Zusammenfassung des Kernkompetenzinstrumentariums.- 6 Literaturverzeichnis.Dr. Gernot Marquardt promovierte bei Prof. Dr. Wolfgang Kersten am Lehrstuhl f?r Produktionswirtschaft der Technischen Universit?t Hamburg-Harburg. Er ist als freier Unternehmensberater t?tig.Kernkompetenzbasierte Strategieans?tze versprechen gr??eren Unternehmenserfolg durch die Ber?cksichtigung unternehmensspezifischer Ressourcen undlă(